Kategorie: Rezension

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Aus dem Leben gefallen

Die Kriegseinsätze der Bundeswehr haben in der Literatur bisher erstaunlich wenig Widerhall gefunden. In "Lange Fluchten" von Daniela Danz begegnen wir einem Soldaten, der am Krieg zerbrochen ist. Subtil erforscht die Autorin die Abgründe einer Depression.

/ 18. August 2016

Wie aus dem Himmel die Atmosphäre wurde

Peter Moores "Das Wetterexperiment" erzählt von einem Jahrhundertabenteuer: Wie bemächtigte sich die Wissenschaft des Himmels? Wer waren die Akteure? Und kann man die Zukunft vorhersagen?

/ 12. August 2016

Lesen und lesen lassen – Sommer 2016 (2)

Vom 25. Juli bis 7. August macht tell Sommerpause. Lektüretipps für die zweite Woche!

/ 1. August 2016

Lesen und lesen lassen – Sommer 2016 (1)

Vom 25. Juli bis 7. August macht tell Sommerpause. Wir füllen sie mit wechselnden Lektüretipps und wünschen viel Freude beim Lesen!

/ 25. Juli 2016

Unter der Lupe: “Unpolitisches Gedicht” von Durs Grünbein

Durs Grünbeins "Unpolitisches Gedicht", abgedruckt am 14. Juli 2016 in der FAZ, berichtet von Alltäglichem und kündet von Schlimmem. Was ist politisch in diesem Gedicht, was poetisch?

/ 16. Juli 2016

Blinde Zeichen

Valmira stammt aus dem Kosovo, Senthil aus Sri Lanka. Als Kinder kamen sie mit ihren Eltern nach Deutschland. Sieben Tage lang lässt ihr Autor sie miteinander chatten. Senthuran Varatharajahs "Vor der Zunahme der Zeichen" ist ein Roman aus Facebook-Dialogen. Funktioniert...

/ 14. Juni 2016

Das Spiel, das die Zeit anhält

Jean-Philippe Toussaint erzählt vom Rausch des Fußballs, der Dämonen bändigt, Depressionen heilt und die Zeit zum Stillstand bringt.

/ 9. Juni 2016

„Das Grundeinkommen ist kein Anreiz. Auch kein falscher.“

Das Grundeinkommen ist viel mehr als ein ökonomisches Projekt. Es konfrontiert uns mit der Frage, wie wir leben wollen. Eine Rezension des Buchs "Grundeinkommen von A bis Z".

/ 2. Juni 2016

Schule des Sehens

Die Welt des Grafen ist die Schönheit: Die Ausstellung "Harry Graf Kessler – Flaneur der Moderne" zeigt uns den Ästheten und Tagebuchschreiber Kessler.

/ 30. Mai 2016

Zwischen Abschied und Aufbruch

Meral Kureyshis "Elefanten im Garten" ist kein Roman, sondern ein Requiem. Das Buch erzählt vom Ende der Kindheit im Kosovo, es zelebriert den Abschied vom toten Vater und erkundet die Ankunft in einer fremden Welt.

/ 19. Mai 2016