Ein ‚Geständnis‘ vorweg: Manchmal verspüre ich Widerwillen, ein Buch zu lesen, das ringsum gehypt wird, denn ich fühle mich genötigt, mich zur vorherrschenden Begeisterung oder Verdammung zu verhalten. Und so kommt es, dass ich über Knausgårds Min Kamp viel gehört, tatsächlich aber bislang noch keine Zeile von ihm gelesen habe. Eine ideale Voraussetzung, um mich, vergleichsweise unvorbelastet, an die Seite 99 des sechsten und letzten Bandes zu setzen: Kämpfen.

Wir finden uns in einer alltäglichen Familienszene wieder: Vater (Ich-Erzähler Knausgård), Mutter Linda und drei Kinder, von denen eines, Heidi, sich nicht die Zähne putzen will, dann doch, aber nur, wenn die Mutter ihm die Zahnbürste hinhält.

Äußerliches Szenario innerfamiliärer Verhaltensmuster: Machtspielchen en miniature. Das Angebot an die Leser, sich einzuhaken, funktioniert, weil wir derlei Alltagssituationen kennen. Und wir kennen uns in ihnen, das heißt, wir kennen die typischen Gefühlsregungen – Ungeduld, Ärger, Hilflosigkeit, Selbstbeherrschung, Wunsch nach Unterstützung oder Komplizenschaft usw.

Neutralisierung des Ästhetischen

Von all dem steht auf dieser Seite: nichts. Das Lesegefühl, das sich einstellt – und dazu genügt eine einzige Seite –, ist horizontal. Tiefe wird nicht einmal verweigert, sie findet höchstens zwischen den Zeilen statt. Knausgård liefert eine emotionsfreie, detailliert geschilderte Oberfläche und überlässt das Ausfüllen dieser Szene ins Dreidimensional-Menschliche seinen Lesern. Die Sprache ist glatt, ich rutsche mit allen Instrumenten der Stilanalyse an ihr ab.

Die Augen, mit denen sie mich ansah, waren schmal und rebellisch.
„Findest du, dass ich zu wütend war?“, fragte ich.
Sie nickte.
Ich bin nicht mehr wütend“, sagte ich. „Kannst du nicht einfach deinen Mund aufmachen?“
Nein.
„Du willst doch nicht, dass ich Gewalt anwende, oder?“
„Was?“
„Gewalt. Dass ich dir die Zähne putze, obwohl du es nicht willst.“
„Was?“

Inhaltlich wird klar, dass Vater und Tochter hier beide wütend sind. Was lässt sich zur Sprache sagen? Nur dies: Sie benennt das, bleibt im Ton dabei aber tot, ästhetisch neutralisiert. Welche Folgen hat es, wenn zwischen dem Ausschnitt von Wirklichkeit, dem sich ein Autor literarisch widmet, und der Sprache, die er für seine Wahrnehmung findet, kein Abstand mehr besteht? Ich meine den Abstand des Gestalterischen, des Schöpferischen.

Wenn Wirklichkeitserfahrungen in Kunst umgewandelt werden, sind wir Leser es (bislang!) gewohnt, das individuelle Erleben, von dem wir lesen, nicht nur am anekdotischen Inhalt zu erkennen: Literatur definiert sich nicht durch das, was erzählt, sondern wie es erzählt wird. Hier positioniert sich das Wie auf dem großen stilistischen Spektrum zwischen dem Konventionellen und dem Experimentellen absichtlich so nah wie möglich am Konventionellen, also am Unauffälligen. Das ist sonst typisch für Trivialliteratur, in der der Plot und seine Erzählhaltung (z. B. Spannung erzeugen zu wollen) vorherrschen. Bei Knausgård fehlt aber nicht nur eine erkennbare stilistische Gestalt, sondern auch die Haltung dazu; es wird lediglich registriert, gleichgültig und unbeteiligt, also in einer planmäßigen Nicht-Haltung.

Das ist als Ansatz abstrakt faszinierend – aber es ergreift mich nicht. Sehr vielen Lesern geht es offenbar anders. Warum?

Binge-Writing für alle

Zu den Genüssen des Lesens gehört die Freiheit, das Gelesene zu interpretieren und weiterzuspinnen: die potenzielle Tiefe zwischen den Zeilen. Knausgårds Text fordert die Leser dazu auf, die Haltung zu ergänzen, die der Autor verweigert. Dieser große Interpretationsspielraum erklärt vielleicht die Euphorie der Fans. Doch handelt es sich hier nicht um die bereichernde Erfahrung von Tiefe, die wir aus literarisch durchgestalteten Texten kennen.

Dort stoßen die Leser im Idealfall auf neue, unerhörte, augenöffnende Gedanken oder Gefühle, auf Verknüpfungen oder Verdichtungen, zu denen sie durch ihre Interpretation gelangen. Bei Knausgård wird der Leser vielmehr eingeladen, die Lücken durch Vertrautes, Menschlich-Allzumenschliches zu füllen. Das ist im Effekt raffiniert, denn es holt jeden Leser dort ab, wo er oder sie steht. Zugespitzt gesagt, schreibt Knausgård also für jeden Leser exakt so gut, wie dieser Leser selbst beim Lesen ‚schreiben‘ kann; der Autor liefert lediglich die Plattform dafür. Bei insgesamt an die 4.400 Seiten sind das schier unendliche Schreibflächen, die zum Selber-Ausmalen einladen: ‚binge-writing‘ für alle.

Das ist ein neuer Ansatz von Belletristik – nicht wegen der ausgestellten autobiografischen Anteile, die es auch schon früher gab. Sondern weil die Aufforderung zur Identifikation, die durch das Vakuum von Stil und Haltung entsteht, die Leser in bislang ungekannter Weise doppelt in den Mittelpunkt zieht: Sie können sich auf der Bühne dieses horizontalen Erzählens als Hauptfigur und Regisseur fühlen, als Protagonist und Autor. Begegne dir selbst im Lebensprotokoll eines Anderen! Jeder darf, jeder kann.

Ob man diesen durchaus radikalen Ansatz als Verlust ureigenster Qualitäten von Literatur empfindet oder gerade als Zugewinn neuer Lektüreerfahrung, auch wenn man nichts Neues dabei entdeckt, daran scheiden sich wohl die Geister.

Abschließend noch ein Gedanke zur Übersetzung: Die sprachliche wie interpretative Leistung eines Literaturübersetzers besteht in der Regel darin, die Haltung des Textes einzunehmen und aus dieser Position den Stil in der Zielsprache nachzuschaffen. Wenn ein Text, wie dieser, auf Stileigenheiten und Haltung verzichtet, muss es offenbar darum gehen, beides zu vermeiden. „Kämpfen“ wurde von zwei Übersetzern übertragen, Paul Berf und Ulrich Sonnenberg. Im Normalfall wird dann versucht, mögliche Unterschiede im Ton zu vereinheitlichen, damit der Text literarisch wie aus einem Guss wirkt. Hier, bei diesem unbeteiligten, „toten“ Ton, scheint das kein Thema gewesen zu sein. Die Übersetzer geben im Impressum präzise an, wer welche Seiten übersetzt hat, es macht offenbar keinen Unterschied. Übersetzungskritik kann dementsprechend auch nicht Stilkritik sein, sondern höchstens auf der handwerklichen Ebene stattfinden: Auf S. 99 ließe sich anmerken, dass „die Augen, mit denen sie mich ansah“ im Norwegischen konventionelle Idiomatik ist, im Deutschen dagegen eher „der Blick …“; desgleichen fallen die Possessivpronomina bei Körperteilen auf (Mund, Hand, Zähne), die im Norwegischen (wie auch im Englischen) üblich sind, im Deutschen aber durch den bestimmten Artikel ersetzt werden.

Angaben zum Buch
Karl-Ove Knausgård
Kämpfen
Roman • Das autobiographische Projekt (6)
Aus dem Norwegischen von Paul Berf und Ulrich Sonnenberg
Luchterhand 2017 • 1280 Seiten • 29,00 Euro
ISBN: 978-3-630-87415-9
Bei Amazon, buecher.de oder im lokalen Buchhandel
Bildnachweis
Beitragsbild (Scan S.99): Frank Heibert
Coverbild: Luchterhand Literaturverlag
Frank Heibert

Von Frank Heibert

Übersetzer, unter anderem von Don DeLillo, Willam Faulkner, George Saunders, Lorrie Moore, Boris Vian, Yasmina Reza und Richard Ford. 2006 erschienen sein erster Roman Kombizangen und das Jazz-Album The Best Thing on Four Feet (zusammen mit der Jazz-Combo Finkophon Unlimited).

8 Kommentare

  1. Mich stören auch Dinge an der Übersetzung. Einmal heißt es: „kein Eigentumsrecht genießt und mir daher, weder juristisch noch moralisch, irgendetwas im Wege gestanden hätte“. Streiche ich die Apposition, wie erlaubt sein müsste, geht die Negation verloren. Und viele andere Kleinigkeiten mehr. Aufzüge fahren in unvorhersehbaren Mustern auf und ab. Noch gerade akzeptabel, obwohl wir Zeitmuster nicht so kennen. Eine Schulabschlussfeier wird als Séance bezeichnet. „Es war wie bei der Suche nach den Superstars.“ Da hätte ich „Es war wie bei DSDS.“ präferiert, also zumindest Singular. Naja, Nickligkeiten.

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  2. Frank Heibert

    Das mag sein. Ich kann mich tatsächlich nur zu dieser einen Seite äußern, andere Passagen, wie die zitierten, kenne ich (noch) nicht. Aber es ging mir hier nicht darum, „Nickligkeiten“ oder Nichtigkeiten an der Übersetzung zu kritisieren. Darum geht es bei der Betrachtung des Werks von diesem Autor nicht. Sondern um die frappierende Eigenheit der Knausgårdschen Sprache: den Verzicht auf einen charakteristischen, gestalteten Ton. Was sich natürlich auch übersetzerisch niederschlagen muss.

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  3. Hm. Ich kannte den Seite-99 Test bisher nicht. Und vom neuen Knausgård-Buch habe ich noch nicht einmal eine Seite gelesen, sondern nur die abgedruckte Passage. Tote Sprache, wie sie eigentlich nur Trivialliteratur anwendet? Ich kann nur sagen, dass dieser kurze Dialog bei mir Erinnerungen an andere Textstellen aus früheren Büchern der Reihe aulöst. Einige davon haben mich tief berührt, etwa die Beschreibung von Heidis Geburt, nach der das Kind seine Eltern aus dunklen Augen anstarrt und Knausgård merkt, wie das kleine Herz hämmert; andere haben mich ergriffen, wie Knausgårds Schilderung seiner Angst, gegenüber seinen Kindern ähnlich zu versagen wie sein eigener Vater. Und wieder andere waren einfach todlustig in ihrer feinen Beobachtung, wie die Beschreibung eines Kindergeburtstages, an welchen Heidi ebenfalls eingeladen ist. Dort gibt es übrigens einen Satz, der sich über mehrere Seiten hinzieht. Ja, ich gehöre zu denen, die Knausgård genial finden.

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    1. Frank Heibert
      Frank Heibert 28. Mai 2017 um 10:11

      Liebe Simone, vielen Dank für den Kommentar. Der spielerische Ansatz des Seite-99-Tests beinhaltet ja immer auch das Risiko, etwas zu übersehen, das auf den vielen anderen Seiten stattfindet; insofern sind Ergänzungen oder Widersprüche wie jetzt durch Ihren Kommentar immer besonders spannend. Meine Sprachbetrachtung kann natürlich nur eine Hochrechnung sein; ich würde weiterhin vertreten, dass auf dieser Seite die Sprache auffällig unmarkiert ist, in stilistischer Hinsicht wie auch in Bezug auf eine spürbare Haltung. Die anderen Stellen, die Sie erwähnen, weisen offenbar eine deutliche Haltung auf — und damit wäre die Sprache dort auch nicht mehr „tot“. Für Sie als Leserin der anderen Bände stellt sich dadurch natürlich ein Kontext her, der Sie die hier fehlende Haltung ergänzen lässt (das wäre meine Hypothese). Wenn Sie noch wissen, wo die Stellen standen, wäre ich natürlich jetzt sehr neugierig darauf, sie mir direkt anzuschauen … Und was meine Erwähnung von Trivialliteratur betrifft, meinte ich nicht, dass dort die Sprache ähnlich eingesetzt werde wie bei Knausgard, die Gemeinsamkeit ist nur die Tendenz, eher möglichst konventionell zu formulieren, nicht originell oder gar experimentell. In der Trivialliteratur ist die Haltung hinter der Sprache, anders als auf dieser S. 99, immer deutlich erkennbar. — Nach dem, was Sie schreiben, vermute ich, Sie würden mir aber zustimmen, dass für Sie der Reiz von Knausgards Büchern in einem besonders starken Identifikationsangebot an Sie als Leserin besteht?

    2. Ja, gerne suche ich die Passagen raus, ich bin allerdings zurzeit in den Ferien und habe keinen Zugriff auf die Bücher, zudem habe ich eines noch ausgeliehen.
      Betr. Identifikation: mir gefällt Ihre Beschreibung, es komme eigentlich drauf an, wie einfach man Knausgård „mitschreiben“ könne, eigentlich ganz gut. Wobei ich mir dann gesagt habe: darum geht es ja eigentlich immer. Dass ein beschriebenes Leben eben ähnlich ist wie das eigene oder aber ganz anders, aber so gut beschrieben, dass man darin eintauchen kann, z.B. in ein Leben in einer anderen sozialen Klasse, oder einer andern Zeit, oder in einem anderen Geschlecht etc. Bei Knausgård finde ich beide Formen der Identifikationsmöglichkeit…

    3. Knausgard sei wie ein locker gehäkeltes Gewebe, hat mir ein Freund einmal gesagt. Durch die „Löcher“ könne er sein eigenes Leben parallel mitlaufen lassen und lese also gewissermaßen sich selber mit, wenn er Knausgard lese. Das finde ich eine spannende Lese-Erfahrung.
      Zum Lesen gehören ja immer zwei, der Autor und der Leser, und damit sind auch zwei Haltungen im Spiel. Mit anderen Worten: Es ist auch die Frage, was ich von Literatur bekommen möchte. Bei mir hat dieses locker Gehäkelte den umgekehrten Effekt: Ich verliere beim Lesen Energie, es ist, als würde mir die Zeit wie Sand durch die Finger rieseln. Ich suche in der Literatur eine Aufladung, etwas Verdichtetes, Intensiviertes, das mir Energie zuführt (ein Kriterium, das ich vor Jahren einmal bei Virginia Woolf gefunden habe). Und das habe ich bisher bei Knausgard nicht finden können.
      Umso mehr bin ich gespannt auf die Passagen, die Sie uns nach Ihrer Rückkehr hoffentlich mitteilen!

  4. Lieber Frank Heibert, ich hatte mich vor einiger Zeit an Knausgårds Werk anzunähern versucht und mich sehr gewundert, was eine so große Zahl von Lesern daran findet. Mir kommt es auch ein wenig so vor, als fände man hier das zerfledderte postmoderne Ich noch einmal in trivialer. weil eben stilistisch so „unprätentiöser“ Weise aus der Kontingenz in die Kohärenz zurückgezwungen und sei sie auch noch so alltäglich. Denn die vermeintliche Radikalität bezieht sich ja weniger auf das, was erzählt wird, sondern auf die, wie ich finde, krasse Weise, mit der Knausgård Leben und Schreiben auf ein und dieselbe Sphäre verpflichtet, was aber dieser Tage keinesfalls mehr grundstürzend, sondern eher traurige Wirklichkeit ist. Ich bin Ihnen jedenfalls sehr dankbar für die klaren Beobachtungen und dafür, dass ich hier etwas lesen durfte, was nicht in den Jubelchor einstimmt.

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  5. Alexandra Trencséni 20. Juni 2017 um 13:08

    Lieber Frank, …vielen Dank für deine Exkursion zu S.99:))
    Mir gefiel dein Gedanke, das qua ‚toter‘ Sprache die LeserInnen zu AutorInnen werden lassen könnte, ( wie immer man das finden mag;), oder dazu verführt, die Allmacht aus Projektion und Identifikation zu genießen –

    ..Bisher mochte ich mich auch noch nicht in die Lektüre werfen, aus den schon genannten Gründen:).
    …Lese ich nun die Seite 99, dann finde ich sie schon beinahe Drehbuchschreiben:

    : zwei Situationen, unter- oder oberschwellig mit Widerständen aufgeladen, und kein Metakommentar: der Erzähler scheint über keine andere Möglichkeit von Anteilnahme, Distanzierung, oder Reflexion zur Verfügung als eben die, alles aufzuschreiben, „wie es war“.
    (Das hat etwas von dezent renitenter Wehrlosigkeit…:/).

    Die seltsame Ungeheuerlichkeit des kleinen Dialogs zur Gewalt mit der Tochter, in dem der Vater seine Macht als Drohung durch schlichtes Aussprechen(können) einer Brutalität demonstriert, und die Kleine will sich trotz seines Einsatzes weiterhin nicht von ihm die Zähne putzen lassen, und die Gattin nichts weiter zum Abschied sagen –
    In U.S. Filmen könnten daraus dann ja auch Amokläufer mit Schlips hervorgehen..;)

    – Aber wenn ihm daran gelegen sein sollte, das Gespinst alltäglichster Macht- wie Drohverhältnisse und Renitenzen abzubilden, das man zuweilen noch Familie nennt, und sich dann sozusagen nur noch mittels Aufschreiben ins Außen zu retten, dann wäre das ungefähr so im Ergebnis wie Seite 99, glaube ich…

    – Allerdings werde ich das Gefühl einer dezent larmoyanten Perspektive des Familienvaters/Autors nicht los, der wenig in der Lage scheint, sich selbst auch mal nur mit den Augen seiner Nächsten zu sehen, nicht nur in deren schmal gewordenen Augen, sondern im Warum dafür…
    ‚Warum‘, das scheint er verweigern zu wollen. Kann man natürlich vielfältig ästhetisch begründen, zeitgenössisch, usw.

    Mir kommt in seinem Text eine stete Mischung aus Entblößen und Fixieren entgegen…
    Dieses „Aufschreiben“ scheint in der Tat ohne eigene Haltung, wie Du es auch angemerkt hattest:

    Aber darin liegt schon etwas in sich Aggressives, wie auch in den beiden Szenen auf S. 99:
    scheinbar deutlich in der Rede (Auffordern, Drohen, Beschweren, Einfordern), zugleich aber ohne Artikulation des Ichs über sich, wird es erst recht zum Nabel des Ganzen;
    – beinahe wie ein passsjv-aggressives Autorenich, das sich so durch alle Details und Ereignisse, die es „nur aufschreibt“ als alleinig prägende Perspektive festsetzt.

    Die ultimative, sozusagen hermetische Ich-Perspektive… ://
    (Ich denke, der Roman ist sehr zeitgenössisch, leider.)

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