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	<title>
	Kommentare zu: Page-99-Test: Roman Ehrlich	</title>
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	<description>Magazin für Literatur und Zeitgenossenschaft</description>
	<lastBuildDate>Sat, 27 May 2017 10:03:21 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Sieglinde Geisel		</title>
		<link>https://tell-review.de/page-99-test-roman-ehrlich/#comment-711</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sieglinde Geisel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2017 13:28:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tell-review.de/page-99-test-roman-ehrlich/#comment-710&quot;&gt;C.Meyer&lt;/a&gt;.

Das ist ein schöner rant, lieber C.Meyer! 
Leider steht darin nichts, aber auch gar nichts, was einem Argument nahe käme.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tell-review.de/page-99-test-roman-ehrlich/#comment-710">C.Meyer</a>.</p>
<p>Das ist ein schöner rant, lieber C.Meyer!<br />
Leider steht darin nichts, aber auch gar nichts, was einem Argument nahe käme.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: C.Meyer		</title>
		<link>https://tell-review.de/page-99-test-roman-ehrlich/#comment-710</link>

		<dc:creator><![CDATA[C.Meyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2017 07:01:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[es grenzt doch tatsächlich schon fast an Dummheit, anhand einer Seite über einen Roman (!) zu sprechen, das Werk zu beurteilen, eine sog. Stilanalyse (!) zu tätigen, und das auch noch mit oberlehrerhaften Satzanalysen, die nichts, aber auch gar nichts aussagen, diese sog. Kritikerin scheint nichts, aber auch gar nichts von Literatur zu verstehen. Und was Stil ist, sein kann, wagen kann, sollte sie nicht auf so eine fast schon unverschämte Art und Weise beurteilen. Selten so den Kopf geschüttelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>es grenzt doch tatsächlich schon fast an Dummheit, anhand einer Seite über einen Roman (!) zu sprechen, das Werk zu beurteilen, eine sog. Stilanalyse (!) zu tätigen, und das auch noch mit oberlehrerhaften Satzanalysen, die nichts, aber auch gar nichts aussagen, diese sog. Kritikerin scheint nichts, aber auch gar nichts von Literatur zu verstehen. Und was Stil ist, sein kann, wagen kann, sollte sie nicht auf so eine fast schon unverschämte Art und Weise beurteilen. Selten so den Kopf geschüttelt.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Greta		</title>
		<link>https://tell-review.de/page-99-test-roman-ehrlich/#comment-700</link>

		<dc:creator><![CDATA[Greta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2017 11:19:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Interessante Reihe, aber ihr könntet doch ein bisschen auf Geschlechtergleichheit achten. Ein paar mehr AutorINNEN könnten ruhig besprochen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Reihe, aber ihr könntet doch ein bisschen auf Geschlechtergleichheit achten. Ein paar mehr AutorINNEN könnten ruhig besprochen werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: sgeisel		</title>
		<link>https://tell-review.de/page-99-test-roman-ehrlich/#comment-679</link>

		<dc:creator><![CDATA[sgeisel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 May 2017 14:56:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Ulrike Sárkány: Danke für den Kommentar, zumal Sie offenbar das ganze Werk kennen, was bei den ganzen Page-99-Geschichten sehr willkommen ist!  
Was Sie ausführen, bringt mich zum Nachdenken über die Frage, ob &quot;Gelaber&quot; eine inhaltliche oder eine stilistische Kategorie ist. Kann man labern (= stilistisch liederlich daher reden, indem man nicht auf seine Worte achtet) und trotzdem inhaltlich etwas von Bedeutung transportieren? 
Was Sie aus dem Roman erzählen, überzeugt mich noch nicht davon, dass es sich dabei um etwas Anderes als Gelaber handelt. Was wäre denn die Essenz des Ganzen? Gibt es Zitate, die meinen Verdacht entkräften würden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Ulrike Sárkány: Danke für den Kommentar, zumal Sie offenbar das ganze Werk kennen, was bei den ganzen Page-99-Geschichten sehr willkommen ist!<br />
Was Sie ausführen, bringt mich zum Nachdenken über die Frage, ob &#8222;Gelaber&#8220; eine inhaltliche oder eine stilistische Kategorie ist. Kann man labern (= stilistisch liederlich daher reden, indem man nicht auf seine Worte achtet) und trotzdem inhaltlich etwas von Bedeutung transportieren?<br />
Was Sie aus dem Roman erzählen, überzeugt mich noch nicht davon, dass es sich dabei um etwas Anderes als Gelaber handelt. Was wäre denn die Essenz des Ganzen? Gibt es Zitate, die meinen Verdacht entkräften würden?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ulrike Sárkány		</title>
		<link>https://tell-review.de/page-99-test-roman-ehrlich/#comment-676</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Sárkány]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 May 2017 08:09:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was wir einen seltsamen Romanhelden nennen, ist vielleicht ja doch ein ziemlich durchschnittlicher Vertreter seiner Generation. Moritz hat Eltern in einem gutbürgerlichen Vorstadthäuschen. Sie arbeiten beide und kommunizieren kaum mit ihm. Dass er ein Studium absolviert hat, jetzt aber nichts aus sich macht, ärgert sie bloß, veranlasst sie aber nie zu irgendeiner weiterführenden Aktion. Die Freundin Josi arbeitet eifrig an ihrer Dissertation, hat also noch ein Ziel. Dass es inhaltsleer ist, genauso wie der Job, den Moritz in einer Agentur macht, kann ein Leser (auch wenn er einer anderen Generation angehört) ganz gut erkennen. Also schließt der Junge sich einem despotischen Studienkollegen an, der vielleicht vordergründig einen Horrorfilm drehen will, aber doch eigentlich ein Sektenführer ist. Die Filmcrew erinnert (mit etwas Phantasie) an marodierende Banden aus dem Mittelalter, die gleichzeitig Flagellanten sind. Natürlich ist das Buch viel zu lang geworden. Roman Ehrlich bräuchte einen besseren Lektor, aber was er zu sagen hat, ist alles andere als Gelaber!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was wir einen seltsamen Romanhelden nennen, ist vielleicht ja doch ein ziemlich durchschnittlicher Vertreter seiner Generation. Moritz hat Eltern in einem gutbürgerlichen Vorstadthäuschen. Sie arbeiten beide und kommunizieren kaum mit ihm. Dass er ein Studium absolviert hat, jetzt aber nichts aus sich macht, ärgert sie bloß, veranlasst sie aber nie zu irgendeiner weiterführenden Aktion. Die Freundin Josi arbeitet eifrig an ihrer Dissertation, hat also noch ein Ziel. Dass es inhaltsleer ist, genauso wie der Job, den Moritz in einer Agentur macht, kann ein Leser (auch wenn er einer anderen Generation angehört) ganz gut erkennen. Also schließt der Junge sich einem despotischen Studienkollegen an, der vielleicht vordergründig einen Horrorfilm drehen will, aber doch eigentlich ein Sektenführer ist. Die Filmcrew erinnert (mit etwas Phantasie) an marodierende Banden aus dem Mittelalter, die gleichzeitig Flagellanten sind. Natürlich ist das Buch viel zu lang geworden. Roman Ehrlich bräuchte einen besseren Lektor, aber was er zu sagen hat, ist alles andere als Gelaber!</p>
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		<title>
		Von: Jürgen Kiel		</title>
		<link>https://tell-review.de/page-99-test-roman-ehrlich/#comment-665</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Kiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2017 15:04:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kritiker Paul Jandl schreibt von einem &quot;großartig klugen Roman&quot;, der einem &quot;romanhaften Großessay&quot; gleicht und von der &quot;Einsamkeit eines seltsamen Romanhelden, der keinen Anschluss findet&quot;. Offenbar reflektiert der Roman auf originelle und konsequente Weise das Verhältnis von Realität und (Horror-)Film. Die Prosagestaltung scheint bei dem Werk nicht das Entscheidende zu sein, eher die Konzeption. Was sagt mir das als Leser? Bei derartigen Konzeptromanen bin ich eher skeptisch, zumal bei 640 Seiten. Möchte ich weiterlesen, auch wenn ich das Konzept begriffen habe? Hat das &quot;Konzept&quot; hier nicht eine ähnliche Stellung wie der Plot beim Krimi? Diese Überlegungen führten bei mir zu der Entscheidung, dieses Buch nicht zu kaufen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kritiker Paul Jandl schreibt von einem &#8222;großartig klugen Roman&#8220;, der einem &#8222;romanhaften Großessay&#8220; gleicht und von der &#8222;Einsamkeit eines seltsamen Romanhelden, der keinen Anschluss findet&#8220;. Offenbar reflektiert der Roman auf originelle und konsequente Weise das Verhältnis von Realität und (Horror-)Film. Die Prosagestaltung scheint bei dem Werk nicht das Entscheidende zu sein, eher die Konzeption. Was sagt mir das als Leser? Bei derartigen Konzeptromanen bin ich eher skeptisch, zumal bei 640 Seiten. Möchte ich weiterlesen, auch wenn ich das Konzept begriffen habe? Hat das &#8222;Konzept&#8220; hier nicht eine ähnliche Stellung wie der Plot beim Krimi? Diese Überlegungen führten bei mir zu der Entscheidung, dieses Buch nicht zu kaufen.</p>
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