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	Kommentare zu: Die literarische Stimme und der Satzbau	</title>
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	<description>Magazin für Literatur und Zeitgenossenschaft</description>
	<lastBuildDate>Mon, 23 Mar 2026 11:38:49 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Rainer Kohlmayer, Prof. Dr.		</title>
		<link>https://tell-review.de/die-literarische-stimme-und-der-satzbau/#comment-6563</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rainer Kohlmayer, Prof. Dr.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2019 14:03:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr schön, Frank Heibert! Falls jemand die (seit dem 18. Jh. dahintersteckende) Ästhetik des Literaturübersetzens im systematischen und historischen Zusammenhang kennenlernen möchte, dem empfehle ich mein Buch LITERATURÜBERSETZEN. ÄSTHETIK UND PRAXIS. Peter Lang Verlag, 2019. Mit 45€ etwas zu teuer, aber die Leser sparen immerhin ein paar Semester Studium und kriegen von mir praktische und theoretische Erfahrungen aus fast 50 Jahren.
Eine winzige kritische Anmerkung zu Frank Heiberts schönem Text: Es geht nicht um Syntax usw., sondern um die Übersetzung der Rhetorik. (Aber ich bin sicher, er weiß und meint das auch, wenn er von der &quot;literarischen Stimme&quot; spricht.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schön, Frank Heibert! Falls jemand die (seit dem 18. Jh. dahintersteckende) Ästhetik des Literaturübersetzens im systematischen und historischen Zusammenhang kennenlernen möchte, dem empfehle ich mein Buch LITERATURÜBERSETZEN. ÄSTHETIK UND PRAXIS. Peter Lang Verlag, 2019. Mit 45€ etwas zu teuer, aber die Leser sparen immerhin ein paar Semester Studium und kriegen von mir praktische und theoretische Erfahrungen aus fast 50 Jahren.<br />
Eine winzige kritische Anmerkung zu Frank Heiberts schönem Text: Es geht nicht um Syntax usw., sondern um die Übersetzung der Rhetorik. (Aber ich bin sicher, er weiß und meint das auch, wenn er von der &#8222;literarischen Stimme&#8220; spricht.)</p>
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		<title>
		Von: Viola		</title>
		<link>https://tell-review.de/die-literarische-stimme-und-der-satzbau/#comment-657</link>

		<dc:creator><![CDATA[Viola]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Apr 2017 16:38:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ups, *von* ganzem Herzen sollte das natürlich heißen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ups, *von* ganzem Herzen sollte das natürlich heißen!</p>
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		<title>
		Von: Viola		</title>
		<link>https://tell-review.de/die-literarische-stimme-und-der-satzbau/#comment-656</link>

		<dc:creator><![CDATA[Viola]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Apr 2017 16:34:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Frank, die Kurzfassung der Übersetzung, wie sie im Artikel zitiert wird, würde lauten: Ihm wurde bewusst, wie erschöpft er war, während er sich zugleich weismachte, es sei ihm gleichgültig, so dass er erleichtert war, als Harold sagte, er solle die blöden Teller stehen lassen und ins Bett gehen. Mir scheint das nicht sehr plausibel ... Allem anderen stimme ich aus ganzem Herzen zu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Frank, die Kurzfassung der Übersetzung, wie sie im Artikel zitiert wird, würde lauten: Ihm wurde bewusst, wie erschöpft er war, während er sich zugleich weismachte, es sei ihm gleichgültig, so dass er erleichtert war, als Harold sagte, er solle die blöden Teller stehen lassen und ins Bett gehen. Mir scheint das nicht sehr plausibel &#8230; Allem anderen stimme ich aus ganzem Herzen zu.</p>
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		<title>
		Von: Frank Heibert		</title>
		<link>https://tell-review.de/die-literarische-stimme-und-der-satzbau/#comment-655</link>

		<dc:creator><![CDATA[Frank Heibert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Apr 2017 15:59:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tell-review.de/die-literarische-stimme-und-der-satzbau/#comment-654&quot;&gt;Viola&lt;/a&gt;.

Liebe Viola, danke fürs genaue Lesen! Mir war die Stelle durchaus auch als überlegenswert aufgefallen, ich finde aber, der zeitliche Bezug von &quot;even as he told himself&quot; ist offen genug, um beide Lesarten zuzulassen. Man kann diskutieren, ob vom Kontext her das Sich-Weismachen plausibler auf die dreißig Jahre zu beziehen ist oder auf die Erzählgegenwart. Aber mir ging es ja hier um andere Fragen und andere Erkenntnisse als darum, ob ein einzelner Satz eventuell in einer anderen Detailbedeutung verstanden werden kann. So spannend das sein kann, solche Erwägungen hätten selbst das großzügige tell-Format gesprengt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tell-review.de/die-literarische-stimme-und-der-satzbau/#comment-654">Viola</a>.</p>
<p>Liebe Viola, danke fürs genaue Lesen! Mir war die Stelle durchaus auch als überlegenswert aufgefallen, ich finde aber, der zeitliche Bezug von &#8222;even as he told himself&#8220; ist offen genug, um beide Lesarten zuzulassen. Man kann diskutieren, ob vom Kontext her das Sich-Weismachen plausibler auf die dreißig Jahre zu beziehen ist oder auf die Erzählgegenwart. Aber mir ging es ja hier um andere Fragen und andere Erkenntnisse als darum, ob ein einzelner Satz eventuell in einer anderen Detailbedeutung verstanden werden kann. So spannend das sein kann, solche Erwägungen hätten selbst das großzügige tell-Format gesprengt.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Viola		</title>
		<link>https://tell-review.de/die-literarische-stimme-und-der-satzbau/#comment-654</link>

		<dc:creator><![CDATA[Viola]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Apr 2017 15:07:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Passage &quot;the past thirty years of craving, of wanting, of wishing so intensely even as he told himself he didn’t care&quot; gehört zeitlich und logisch zusammen, das wird in der Übersetzung nicht klar. Gemeint ist: die vergangenen dreißig Jahre der Sehnsucht, des Verlangens, des intensiven Wollens, IN DENEN ER SICH WEISGEMACHT HATTE, es sei ihm gleichgültig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Passage &#8222;the past thirty years of craving, of wanting, of wishing so intensely even as he told himself he didn’t care&#8220; gehört zeitlich und logisch zusammen, das wird in der Übersetzung nicht klar. Gemeint ist: die vergangenen dreißig Jahre der Sehnsucht, des Verlangens, des intensiven Wollens, IN DENEN ER SICH WEISGEMACHT HATTE, es sei ihm gleichgültig.</p>
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