<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Wo bleibt Ingeborg Bachmann?	</title>
	<atom:link href="https://tell-review.de/wo-bleibt-ingeborg-bachmann/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://tell-review.de/wo-bleibt-ingeborg-bachmann/</link>
	<description>Magazin für Literatur und Zeitgenossenschaft</description>
	<lastBuildDate>Fri, 04 May 2018 08:28:07 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>
		Von: Laubeiter		</title>
		<link>https://tell-review.de/wo-bleibt-ingeborg-bachmann/#comment-908</link>

		<dc:creator><![CDATA[Laubeiter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 May 2018 08:28:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://tell-review.de/?p=12869#comment-908</guid>

					<description><![CDATA[Den Hinweis auf Sinn und Form finde ich gut, und die Kritik an der Perspektive der Biographie auch. Ich finde es krass, der der Fischer Verlag findet, ein Buch, das eine Autorin so behandelt wie andere Künstlerinnen, nämlich als Gegenstand einer Detektivarbeit, die das Privatleben rekonstruiert, sei gut aufgehoben in ihrem Programm. Ich fände es gut, wenn ein Literaturverlag wie Fischer sich bemühen würde, bei einer Autorin ihre Texte bei einer Biographie zu behandeln. Keine Ahnung, ob das leicht geht. Ich habe ein paar Mal versucht, Malina zu lesen, bisher noch nicht zu Ende, und mir bringt es nichts, wenn mich Biographen darauf hinweisen, dass die Autorin eine Ehe mit einem anderen Autor geführt hat, das Buch wird dadurch für mich nicht klarer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Hinweis auf Sinn und Form finde ich gut, und die Kritik an der Perspektive der Biographie auch. Ich finde es krass, der der Fischer Verlag findet, ein Buch, das eine Autorin so behandelt wie andere Künstlerinnen, nämlich als Gegenstand einer Detektivarbeit, die das Privatleben rekonstruiert, sei gut aufgehoben in ihrem Programm. Ich fände es gut, wenn ein Literaturverlag wie Fischer sich bemühen würde, bei einer Autorin ihre Texte bei einer Biographie zu behandeln. Keine Ahnung, ob das leicht geht. Ich habe ein paar Mal versucht, Malina zu lesen, bisher noch nicht zu Ende, und mir bringt es nichts, wenn mich Biographen darauf hinweisen, dass die Autorin eine Ehe mit einem anderen Autor geführt hat, das Buch wird dadurch für mich nicht klarer.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
