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	<title>Klassiker &#8211; tell</title>
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	<description>Magazin für Literatur und Zeitgenossenschaft</description>
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	<title>Klassiker &#8211; tell</title>
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		<title>Was man liebt, will man haben!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sieglinde Geisel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2016 07:22:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book-Fair 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>
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					<description><![CDATA[Elke Heinemann und Sieglinde Geisel über Vorbehalte gegenüber dem E-Book und die Liebe zum gedruckten Buch – ein Gespräch aus Anlass des Electric Book Festivals 2016.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sieglinde Geisel:</strong> Auf dem <a href="http://2016.electricbookfair.de/" target="_blank">E-Book-Festival </a>hatte ich den Eindruck, dass das E-Book vor allem im Unterhaltungssektor weiterentwickelt wird, während sich die klassischen Literaturverlage aus dem Geschäft zurückziehen. Bastei Lübbe hat ja mit Bastei Entertainment eine eigene digitale Abteilung mit ausgesprochen engagierten Mitarbeiterinnen. Auf dem E-Book-Festival berichteten sie von der Suche nach neuen Geschäftsmodellen, beispeilsweise der digitalen Subskription: Bis zum Erstveröffentlichungstag wird den Fans das Buch Kapitel für Kapitel vorab geliefert, begleitet von Autoren-Tweets und unter Einsatz gezielter Werbung, denn über den digitalen Leser weiß man ja so gut wie alles. Ich habe den Eindruck, dass sich vor allem Verlage, die auf Genre-Literatur spezialisiert sind, mit avancierten Möglichkeiten digitalen Publizierens auseinandersetzen. Stimmt das?</p>
<p><strong>Elke Heinemann:</strong> Nein, auch Rowohlt hat beispielsweise 2010 mit der enhanced-E-Book-Reihe „digitalbuchplus“ experimentiert. Aber sie wurde wieder eingestellt, weil sie sich nicht verkauft hat. Bastei Entertainment hat für avancierte E-Books eine große technische Abteilung und sehr viel Geld zur Verfügung. <span class="pull-right">Unterstreichen,  Anmerkungen schreiben &#8211; all das ist beim digitalen Lesen mühsam.</span>Der Verlag war schon auf der ersten E-Book-Fair 2014 vertreten – neben all den jungen Digitalverlagen und ein paar Independents wie dem <a href="http://www.verbrecherverlag.de/" target="_blank">Verbrecher-Verlag</a>, der die gedruckte und digitale Gesamtausgabe von Erich Mühsams Tagebüchern mit einer <a href="http://www.muehsam-tagebuch.de/tb/index.php" target="_blank">Website </a>begleitet. In diesem Jahr waren weitaus weniger Teilnehmer auf dem E-Book-Festival. Interessant ist zudem, dass mittlerweile viele kleine Verlage wie <a href="http://www.mikrotext.de/" target="_blank">Mikrotext</a>, <a href="http://www.culturbooks.de/" target="_blank">CulturBooks</a>, <a href="http://orbanism.com/frohmann/" target="_blank">Frohmann</a>, die vor zwei Jahren noch „digital only“ publizierten, auch gedruckte Bücher herausbringen. Denn E-Books verkaufen sich bei uns tatsächlich schlechter als in den USA. Wir sind ein bücherliebendes Volk, jedes Jahr erscheinen hier rund 90 000 neue Bücher. Die Türkei, ein Land, das ungefähr so viele Einwohner hat wie Deutschland, bringt jedes Jahr nur 3 000 neue Bücher heraus. Wir leben im Lande Gutenbergs, das ist eine starke Tradition.</p>
<p><strong>SG:</strong> Ich lese selbst ungern auf dem Bildschirm. Das hat auch damit zu tun, dass ich mit dem Bleistift in der Hand lese, und das Unterstreichen ist auf dem Tablet immer noch mühsam. George Steiner sagt: „Lesen heißt antworten“, also zum Beispiel Anmerkungen schreiben, aber digital funktioniert das oft nicht recht. Wenn ich nur Fantasy lesen würde, hätte ich das Problem natürlich nicht!</p>
<p><strong>EH:</strong> Wenn ich mit Texten arbeiten muss, finde ich es auch mühsam, obwohl man auch digital Markierungen setzen und Anmerkungen notieren kann. Aber beim bloßen Lesen stört mich der Bildschirm nicht: <em>Berlin Alexanderplatz</em> lese ich digital genauso gern wie gedruckt.</p>
<p><strong>SG:</strong> <em>Berlin Alexanderplatz</em> &#8211; mich schaudert’s! Ohne dass ich sagen könnte, warum. Das gilt nicht für alle Romane. Vor kurzem habe ich Anke Stellings <em>Bodentiefe Fenster</em> auf dem Smartphone gelesen, zu großen Teilen unterwegs, ich war unter Zeitdruck. <span class="pull-left">Ich bin oft längere Zeit auf Reisen, und dann ist es sehr angenehm,  vieles in digitaler Fassung zu finden.</span>Ein kluges, aber auch schnelles Buch, wie ich fand. Es hat nicht diesen Hallraum der Klassiker, Kafka &amp; Co. Ich würde Literatur, die für die Ewigkeit geschrieben ist, nicht auf einem elektronischen Gerät lesen wollen.</p>
<p><strong>EH:</strong> Vielleicht solltest du es mal ausprobieren? Klassiker sind ja auf vielen E-Readern vorinstalliert&#8230;</p>
<p><strong>SG:</strong> Liest sie jemand?</p>
<p><strong>EH:</strong> Ich zum Beispiel. Auf einer Zugreise hatte ich einen E-Reader dabei, den ich ausprobieren wollte, und Madame Bovary war vorinstalliert – wunderbar! Überhaupt finde ich es großartig, dass beispielsweise dank <a href="http://gutenberg.spiegel.de/" target="_blank">Projekt Gutenberg</a> jetzt alle klassischen Texte verfügbar sind. Ich bin oft längere Zeit auf Reisen, und dann ist es sehr angenehm, vieles in digitaler Fassung zu finden.</p>
<p><strong>SG:</strong> Die Verfügbarkeit finde ich ja auch toll. Wenn ich auf die einsame Insel müsste und vor die Alternative gestellt wäre, ein einziges gedrucktes Buch mitzunehmen oder einen E-Reader mit allen digital verfügbaren Titeln, würde ich mich natürlich für den E-Reader entscheiden. Wenn ich dann nach ein paar Jahren gerettet würde, käme mir ein gedrucktes Buch möglicherweise vor wie ein uraltes Auto, mit dem man nicht vom Fleck kommt. Wann hast du angefangen, E-Books zu lesen?</p>
<p><strong>EH:</strong> Das war 2013, als ich, zunächst sehr misstrauisch, meinen ersten E-Reader ausprobierte und feststellte: Ich kann problemlos digital lesen. Im Verlauf der nächsten zwei Jahre habe ich Kurzprosa in einem Online-Literaturmagazin publiziert, ein <a href="http://www.literaturcafe.de/hoertipp-im-wdr-bye-bye-book-dichtung-im-digitalen-zeitalter/" target="_blank">ARD-Radiofeature</a> über Dichtung im digitalen Zeitalter und die monatliche Kolumne <a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/e-books/zum-start-der-e-book-kolumne-e-lektueren-13515993.html" target="_blank"><em>E-Lektüren</em></a> in der FAZ. Damals habe ich auch meine Bibliothek aufgeräumt, denn aus meiner Wohnung war ein Bücherlager geworden. Ich habe fünfzig Bananenkartons mit Büchern ins Antiquariat gegeben. Seltsamerweise konnte ich mich ausgerechnet von den Klassikern nicht trennen &#8211; obwohl sie überall verfügbar sind!</p>
<p><strong>SG:</strong> Warum?</p>
<p><strong>EH:</strong> Weil sie mich am längsten begleitet haben, vielleicht. Es sind Bücher, aus denen ich zitiere, die mich inspirieren. Aber eigentlich weiß ich nicht, warum ich sie nicht weggeben mochte.</p>
<p><span class="pull-right">Beim E-Book fühle ich mich nicht als Partner des Romans.</span><strong>SG:</strong> Meine Bücher haben für mich wegen meiner Notizen und Unterstreichungen einen besonderen Wert. Deshalb verleihe ich sie auch nie.</p>
<p><strong>EH:</strong> Also, wenn ich Bücher zur Hand nehme, die ich beispielsweise während des Studiums gelesen habe, erkenne ich an meinen Anmerkungen, dass ich sie heute ganz anders lesen würde.</p>
<p><strong>SG:</strong> Stimmt übrigens mein Eindruck, dass viele Leute, die keine E-Books lesen, auch nicht auf Facebook oder Twitter sind?</p>
<p><strong>EH:</strong> Vielleicht. Die Stiftung Lesen hat angeblich festgestellt, dass es für Jugendliche, die ja fast ständig online sind, keinen Unterschied macht, ob sie Texte digital oder gedruckt lesen. Das E-Book fördert das gedruckte Buch sogar, heißt es: Bücher sind für Jugendliche nichts Verstaubtes mehr. Man geht wieder in die Schulbibliothek, leiht sich ein Buch aus und tritt ein in eine fremde Geisteswelt.</p>
<p><strong>SG:</strong> Genau diese Arbeit fällt mir mit einem gedruckten Buch seltsamerweise leichter als mit einem E-Book. Auch ich lade manchmal Klassiker herunter, wenn ich etwas nachschauen will und das Buch nicht zur Hand habe. <span class="pull-left">Aber grundsätzlich gilt: It’s about the text, not about the book.</span>Aber ich war noch nie versucht weiterzulesen. Da ist der Bildschirm, die Software – ich fühle mich nicht als Partner des Romans. Beim Lesen journalistischer Texte geht es mir anders: Ich suche nicht nach einer Erfahrung, sondern ich will mich informieren. Wenn ich etwa auf Facebook auf einen tollen Artikel stoße, finde ich es großartig, dass ich ihn gleich an Ort und Stelle lesen kann. Aber wenn es um Nahrung für die Seele geht oder um etwas Avanciertes, das mich aus meiner eigenen Welt rausschmeißt, ist mir das Digitale zu – ja was denn genau? – zu ephemer, zu leichtgewichtig, zu schnell.</p>
<p><strong>EH:</strong> Und das sagt die Erfinderin eines Online-Magazins für Literatur!</p>
<p><strong>SG:</strong> Bei tell macht das Digitale einen irren Spaß, und wir machen ja manchmal auch Sachen, die im Print nicht funktionieren, z.B. <a href="/tag/li-shangyin-vier-gedichte-ohne-namen/">die Interlinear-Version der chinesischen Gedichte</a>. Das alles reizt mich sehr. Doch Bücher sind etwas anderes.</p>
<p><strong>EH:</strong> Auch ich liebe gute und schön gemachte Bücher, wie man meiner Bibliothek ansehen kann. Aber grundsätzlich gilt: It’s about the text, not about the book.</p>
<p><strong>SG:</strong> Diesem Argument kann ich natürlich nichts entgegensetzen. Ich frage mich ja selbst, ob mein Vorbehalt ein reines Vorurteil ist. Nikola Richter, die Verlegerin von Mikrotext, sieht hier einen größeren Zusammenhang: Es gehe nicht mehr darum, etwas zu besitzen, sondern etwas zu nutzen, das gilt ja auch für Modelle wie car sharing. Leute, die Bücher im Regal stehen haben wollen, hätten auch ein eigenes Auto, so ihre Vermutung.</p>
<p><span class="pull-right">Gedruckte Bücher haben mehr Noblesse.</span><strong>EH:</strong> Ja, ich glaube, dass viele von uns in mancherlei Hinsicht auf Besitz verzichten werden. Schallplattensammlungen haben heute fast nur noch Liebhaber, nicht einmal CDs braucht man mehr, um Musik zu hören, alles ist im Netz. Es geht aber sicher auch um Gewohnheiten, um die Anpassung an technische Entwicklungen. Im 19. Jahrhundert hat wohl kaum jemand vermutet, dass in Zukunft jeder Auto fahren kann.</p>
<p><strong>SG:</strong> Als die Eisenbahn aufkam, gab es Sorgen wegen der Geschwindigkeit: Man befürchtete Gehirnerweichung, wenn man mit mehr als 30 km/h durch die Landschaft fährt. Und genau das frage ich mich: Ist mein Vorbehalt gegenüber dem digitalen Lesen eine Variante dieser irrationalen Angst? Oder ist es bei Medien etwas anderes? Es ist ja kein Zufall, dass sich bei dir, als du deine Bibliothek geräumt hast, das Habenwollen auf die Klassiker bezog, und auch du konntest nicht sagen, warum. Wenn sich die Digitalversion von Literatur durchsetzt, wird es übrigens deine Bücherwand hier nicht mehr geben. Würde sie dir fehlen?</p>
<p><strong>EH:</strong> Auf der Insel, auf der ich zeitweise lebe, habe ich eine wesentlich kleinere physische Bibliothek. Wäre ich ausschließlich dort, würde ich meine Berliner Bibliothek mitnehmen, ganz klar. Sehr wichtig ist mir auch: Ich möchte selbst weiterhin schöne gedruckte Bücher veröffentlichen.</p>
<p><strong>SG:</strong> Das gedruckte Buch hat mehr Noblesse.</p>
<p><strong>EH:</strong> Es hat einen höheren ideellen und materiellen Wert. Es ist ja auch teurer als ein E-Book.</p>
<p><strong>SG:</strong> Es kann eben auch nicht einfach wieder gelöscht werden. Mein Vorurteil gegenüber dem digitalen Lesen hat wohl mit der Unterscheidung zwischen Gebrauchstexten und Kunst zu tun. Kunst ist aus der Alltagssphäre herausgehoben, berührt einen sakralen Bereich. Der Bildschirm hingegen gehört für mich zum Alltag, zur Geschäftigkeit, ich bin da auch sehr ungeduldig, lese schnell. Aber literarische Texte lassen sich nicht schnell lesen. Zu Büchern, mit denen mich eine emotionale Beziehung verbindet, kehre ich immer wieder zurück. Die Vorstellung, diese Bücher nur als Datei zu nutzen, ist mir völlig fern.</p>
<p><strong>EH:</strong> Mir auch.</p>
<p><strong>SG:</strong> Wenn es um geliebte Texte geht, leistet ein Buch, das ich besitze, offenbar etwas, was eine Datei, die ich ausleihe, nicht leisten kann.</p>
<p><strong>EH:</strong> Das Haptische ist mit dem Libidinösen verknüpft – nicht nur in diesem Fall. Was man liebt, will man nun einmal haben (<em>lacht</em>). Die größte Aufgabe im Leben heißt: Loslassen!</p>
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