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	<title>Joseph Brodsky &#8211; tell</title>
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	<description>Magazin für Literatur und Zeitgenossenschaft</description>
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	<title>Joseph Brodsky &#8211; tell</title>
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		<title>Satz für Satz 3: Genauigkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sieglinde Geisel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2016 08:25:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essay]]></category>
		<category><![CDATA[Satz für Satz]]></category>
		<category><![CDATA[Anton | Tschechow]]></category>
		<category><![CDATA[Gustave Flaubert]]></category>
		<category><![CDATA[Joseph Brodsky]]></category>
		<category><![CDATA[Kriterien]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Marina Zwetajewa]]></category>
		<category><![CDATA[Samuel Coleridge]]></category>
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					<description><![CDATA[Literatur macht das Unsichtbare sichtbar. Sie tut dies mit Genauigkeit: das beste Wort am besten Ort. Doch woran lassen sich solche Kriterien bemessen? ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Er hat es gesehen. Und er konnte es sagen.</p></blockquote>
<p>So beantwortet der Übersetzer Peter Urban in einem Interview die Frage, was Anton Tschechows Geheimnis sei. Die Feststellung ist so schlicht wie genau, und man findet dafür viele Echos in der Literaturgeschichte.</p>
<p>Für Gustave Flaubert bedeutet Schreiben „sichtbar machen“. Marina Zwetajewa macht aus dem Motiv der Sichtbarkeit eine kleine, radikale Poetik:</p>
<blockquote><p>Das Sichtbare zum Dienst am Unsichtbaren zu versklaven, darin besteht das Leben des Dichters. (…) Und welche Anstrengung des äußeren Sehens ist nötig, um das Unsichtbare ins Sichtbare zu übertragen. (Der ganze schöpferische Prozess!)</p></blockquote>
<p>Tschechow hat die gesehene Wirklichkeit in Sprache übersetzt. Flaubert wiederum legt in seinen Briefen Zeugnis ab von der Anstrengung, die dieser Realismus dem Schriftsteller abfordert.</p>
<blockquote><p>Ich werde geschriebene Wirklichkeit vollbracht haben, was selten ist.</p></blockquote>
<h6 style="text-align: right;">(über <em>Madame Bovary</em>)</h6>
<p>Der Autor als Schöpfer von Wirklichkeit – es ist nur folgerichtig, wenn Flaubert ihn mit Gott vergleicht.</p>
<blockquote><p>Der Künstler muss in seinem Werk wie Gott in der Schöpfung sein, unsichtbar und allmächtig; man soll ihn überall spüren, ihn aber nirgends sehen.</p></blockquote>
<p>Am konkreten Text ist so etwas kaum nachweisen. Zeigen lässt sich nur das Gegenteil: wenn ein Autor interpretierend und kommentierend in seinem eigenen Text herumstiefelt.</p>
<p>Etwas sehen und es ausdrücken, erfordert Genauigkeit. Es gilt, das eine Wort zu finden, das die Essenz des Gesehenen, des Erkannten wiederzugeben vermag.</p>
<p><em>Flaubert:</em></p>
<blockquote><p>Die Vollkommenheit hat überall den gleichen Charakter, er liegt in der Präzision und Richtigkeit.</p></blockquote>
<p><em>Ezra Pound:</em></p>
<blockquote><p>Mit guter Kunst meine ich Kunst, die wahres Zeugnis ablegt, ich meine die Kunst, die am genauesten ist.</p></blockquote>
<p>Die einfachste Definition für gute Literatur stammt von Samuel Coleridge. Sie beschränkt sich auf die Sprache.</p>
<p>Für Prosa gilt:</p>
<blockquote><p>words in their best order</p></blockquote>
<p>Für Dichtung gilt:</p>
<blockquote><p>the best words in their best order</p></blockquote>
<p>Literatur erschöpft sich jedoch nicht in Genauigkeit. Sie expandiert unser Sehvermögen in beide Richtungen: zum einen indem sie in die Genauigkeit hineinzoomt, zum anderen indem sie in die Erweiterung des Horizonts hinauszoomt, möglicherweise gar jenseits des Sichtbaren.</p>
<p>Große Kunst habe „einen Appetit für Metaphysik“, so Joseph Brodsky.</p>
<blockquote><p>Denn, nicht wahr, es ist das Empfinden eines geöffneten Horizonts, das uns in einem Kunstwerk oder einer wissenschaftlichen Erkenntnis beeindruckt.</p></blockquote>
<p>Von Brodsky stammt die Feststellung, dass ein einzelnes Wort oder ein Reim den Dichter an einen Ort versetzen könne,</p>
<blockquote><p>wo vor ihm noch niemand war, weiter vielleicht als er selbst zu gehen wünschte.</p></blockquote>
<p>Doch wie ließe sich nachweisen, dass die Literatur das Unsichtbare sichtbar macht? Und woran bemisst sich das beste Wort am besten Ort?</p>
<p>Je allgemeingültiger ein Kriterium, desto abstrakter seine Formel. Daher kann man sein Urteil nicht an diese poetischen Kriterien delegieren, auch wenn sie fast immer zutreffen. Andererseits gelten Kriterien, die konkrete Forderungen stellen, oft nur für das Mittelmaß. Wer die Regeln beherrscht, darf sie brechen.</p>
<p>Und doch sind die Kriterien der Schriftsteller – ich könnte endlos weiter zitieren, und in den nächsten Folgen von <em>Satz für Satz</em> werde ich dies auch tun – inspirierend für eine lebendige Lektüre. Man kann mit ihnen in einen Text hineinleuchten wie mit einer Taschenlampe. Man sieht genauer und kann unterscheiden, was passiert. Und genau dazu sind Kriterien da, gemäß ihrer Etymologie: als Werkzeug zur Unterscheidung.</p>
<h5>Quellen:</h5>
<h6><a href="http://folio.nzz.ch/2009/februar/und-keine-zeile-von-mir">Peter Urban: &#8222;Und keine Zeile von mir&#8220;.</a> NZZ Folio, Februar 2009<br />
Gustave Flaubert: &#8222;Briefe&#8220;. Herausgegeben und übersetzt von Helmut Scheffel. Zürich 1977<br />
Marina Zwetajewa: &#8222;Der Dichter über die Kritik&#8220;. In: Ein gefangener Geist. Essays. Aus dem Russischen übertragen von Rolf-Dietrich Keil. Frankfurt am Main 1989<br />
Ezra Pound: &#8222;The Serious Artist&#8220;. In:&#8220; Literary Essays of Ezra Pound&#8220;. Edited by T. S. Eliot. London 1954<br />
Samuel Coleridge: &#8222;Table-Talk&#8220;.  London 1899Joseph Brodsky: &#8222;Uncommon Visage&#8220;. Und: &#8222;How to Read a Book&#8220;. In: &#8222;On Grief and Reason&#8220;. New York 1995</h6>
<div class="su-note"  style="border-color:#e0e0e0;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;"><div class="su-note-inner su-u-clearfix su-u-trim" style="background-color:#fafafa;border-color:#ffffff;color:#333333;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;"><a href="http://tell-review.de/category/satz-fuer-satz/" target="_blank">Alle Beiträge der Reihe <em>Satz für Satz</em></a></div></div>
<h6 style="text-align: right;"><em>Beitragsbild:<br />
<a href="https://pixabay.com/de/cartier-panther-kopf-diamant-1137400/">Diamant-Panther, </a>by <a href="https://pixabay.com/de/users/thefss-1884881/">thefss<br />
</a>gemeinfrei</em></h6>
<hr />
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		<title>Satz für Satz 2: Aufladung</title>
		<link>https://tell-review.de/satz-fuer-satz-2-aufladung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sieglinde Geisel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2016 07:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essay]]></category>
		<category><![CDATA[Satz für Satz]]></category>
		<category><![CDATA[Joseph Brodsky]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Ossip Mandelstam]]></category>
		<category><![CDATA[W. H. Auden]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie erkennt man große Literatur? An der Aufladung der Sprache, meint Ezra Pound. Am Vergnügen, meint W. H. Auden – und daran, dass man sie auf verschiedene Weise lesen kann.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://tell-review.de/satz-fuer-satz-1-mit-dem-koerper-lesen/" target="_blank" rel="noopener">Körper </a>liefert uns beim Lesen Signale, doch er kann nicht sprechen. Über die Merkmale dessen, was ihn in Erregung versetzt, kann er so wenig Auskunft geben wie der Terrier im <a href="http://www.bu.edu/clarion/guides/The-Name-and-Nature-of-Poetry-by-Housman.pdf" target="_blank" rel="noopener">Text von E. A. Housman</a>.</p>
<p>Emil Staigers Aufforderung, wir sollten „begreifen, was uns ergreift“, richtet sich nicht an den Bauch, sondern an den Kopf. Es ist ein intellektuelles Vergnügen herauszufinden, welche Worte und Vorstellungen uns fesseln, erschüttern – oder auch langweilen.</p>
<p>Es ist ein Vergnügen, und es ist Arbeit, denn in dieser Forschung besteht das eigentliche Handwerk der Literaturkritik, überhaupt das Wesen jeder antwortenden Lektüre. Ohne Kriterien und Maßstäbe ist diese Arbeit nicht zu leisten.</p>
<p>Doch woher nehmen? Zum Beispiel von denen, die die Texte schreiben, die wir untersuchen, also den Autorinnen und Autoren.</p>
<blockquote><p>Das Vergnügen ist keineswegs ein unfehlbarer kritischer Leitfaden, aber es ist der am wenigsten fehlbare.</p></blockquote>
<p>So W. H. Auden in seinem Essay <em>Reading</em>. Das Kriterium des Vergnügens („pleasure“) nennt er nicht ohne Vorbehalt, denn es ist nah am Bauch. Das Vergnügen steht als Kriterium jedem Leser zur Verfügung: Kinder lassen sich in ihrer Lektüre noch ganz von ihrem Vergnügen leiten, darauf verweist Auden sogleich,  allerdings unterscheide das kindliche Vergnügen noch nicht zwischen Genres und Ansprüchen. Ab vierzig, so Auden weiter, könne man seine Lektüre wieder am eigenen Vergnügen ausrichten, „sofern wir bis dahin unser authentisches Selbst nicht gänzlich verloren haben“.</p>
<p>Ästhetische Urteilskraft ist für Auden eine Frage der persönlichen Reife: In den Jahren zwischen zwanzig und vierzig seien wir damit beschäftigt herauszufinden, wer wir seien. Wenn daher jemand in diesem Alter sage, er wisse, was ihm gefalle, sage er in Wahrheit: <em>Ich habe keinen eigenen Geschmack, sondern akzeptiere den Geschmack meines kulturellen Milieus.</em> Das sicherste Zeichen dafür, dass jemand in diesem Alter in Sachen Kunst einen genuin eigenen Geschmack habe, bestehe gerade in der Unsicherheit.</p>
<p>Auden nennt in diesem Essay ein weiteres Kriterium:</p>
<blockquote><p>Ein Zeichen dafür, dass ein Buch literarisch von Wert ist, besteht darin, dass man es auf verschiedene Weisen lesen kann.</p></blockquote>
<p>Den minderen Wert von Pornografie wiederum erkenne man daran, dass man „zu Tränen gelangweilt“ werde, wenn man sie auf eine andere als die intendierte Weise zu lesen versuche.</p>
<p>Was ist die Voraussetzung dafür, dass ein Werk verschiedene Lesarten zulässt? Laut Ezra Pound zeichnet sich Dichtung dadurch aus, dass  sie Sprache „effizient verwendet“:</p>
<blockquote><p>Große Literatur ist schlicht Sprache, die bis zum Äußersten mit Bedeutung aufgeladen ist.</p></blockquote>
<p>Wenn Sprache bis zum Äußersten mit Bedeutung („meaning“) aufgeladen ist, dann transportiert sie mehr als nur einen Sinn.</p>
<blockquote><p>Jedes Wort ist ein Strahlenbündel.</p></blockquote>
<p>Dieser Satz von Osip Mandelstam über Dante wirkt wie ein Echo zu Ezra Pounds Theorie der Aufladung von Sprache. Mandelstam erklärt, wie das Wort seine Bedeutungen abstrahlt:</p>
<blockquote><p>Der Sinn bricht in verschiedene Richtungen aus ihm hervor und eilt nicht auf den einen, offiziellen Punkt zu.</p></blockquote>
<p>Wenn ein Satz mehrere Bedeutungen abstrahlt, liest man automatisch langsamer. Erst nach und nach erfasst man, womit die Worte aufgeladen sind. An anderer Stelle spricht Pound von „energetisierter Sprache“, und Virginia Woolf teilt Texte danach ein, ob sie ihr Lebensenergie entziehen oder zukommen lassen. Diesen Energiezufluss oder –abfluss nimmt man spontan mit dem Körper wahr, etwa indem man beim Lesen einschläft.</p>
<p>Aufgeladene Sprache ist kein bloßes Vehikel für den Transport von „Inhalt“, kein Werkzeug der Mitteilung. Sie gewinnt Autonomie. Weil sich die Bedeutungsvielfalt der Kontrolle des Autors entzieht, ist ein guter Text „klüger als sein Autor“ (so eine Floskel aus der Literaturwissenschaft). Ein offenes Kunstwerk entwickelt ein Eigenleben. Deshalb lässt sich Literatur, die etwas wert ist, nicht erschöpfend deuten. Sie entfaltet für jeden neuen Leser und bei jeder neuen Lektüre einen neuen Sinn. Diese nie erlahmende schöpferische Kraft eines Werks offenbart sich allerdings oft erst mit der Zeit.</p>
<h6><span style="text-decoration: underline;">Quellen:</span></h6>
<ul>
<li>
<h6>Emil Staiger: Die Kunst der Interpretation. Studien zur deutschen Literaturgeschichte. Zürich, 1961</h6>
</li>
<li>
<h6>W.H. Auden: Reading. In: W.H. Auden: The Dyer’s Hand and Other Essays. New York, 1989</h6>
</li>
<li>
<h6>Ezra Pound: How to Read. In: T. S. Eliot (ed.): Literary Essays of Ezra Pound. London 1968</h6>
</li>
<li>
<h6>Ossip Mandelstam: Gespräch über Dante. In: Ossip Mandelstam: Gespräch über Dante. Gesammelte Essays 1925-1935. Frankfurt am Main 2004</h6>
</li>
</ul>
<div class="su-note"  style="border-color:#e0e0e0;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;"><div class="su-note-inner su-u-clearfix su-u-trim" style="background-color:#fafafa;border-color:#ffffff;color:#333333;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;"><a href="http://tell-review.de/category/satz-fuer-satz/" target="_blank" rel="noopener">Alle Beiträge der Reihe <em>Satz für Satz</em></a></div></div>
<h6 style="text-align: right;"><em>Bild:<br />
<a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Lightning_cloud_to_cloud_%28aka%29.jpg" target="_blank" rel="noopener">Gewitter über Zwickau, via Wikimedia Commons</a><br />
Von <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Aka" target="_blank" rel="noopener">André Karwath aka Aka</a><br />
Lizenz: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5/deed.en" target="_blank" rel="noopener">CC BY-SA 2.5</a></em></h6>
<hr />
<p><a href="https://steadyhq.com/tell-review?utm_source=publication&#038;;utm_medium=banner"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="aligncenter" style="height: 120px;" src="https://i0.wp.com/steady.imgix.net/gfx/banners/unterstuetzen_sie_uns_auf_steady.png?w=900&#038;ssl=1" alt="Unterstützen Sie uns auf Steady" /></a></p>
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