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	<title>Fußball &#8211; tell</title>
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	<description>Magazin für Literatur und Zeitgenossenschaft</description>
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	<title>Fußball &#8211; tell</title>
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		<title>Kameradschaft, Zusammenhalt, Rache</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Agnese Franceschini]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2016 09:46:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Hooligans]]></category>
		<category><![CDATA[Männlichkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Hooligans sind unsicher und gewalttätig. Sie haben ein antiquiertes Frauenbild und lieben den Fußball nicht.  So viel ist bekannt. Erfahren wir in Philipp Winklers Roman "Hool" etwas Neues?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="dropcap">G</span>leich zu Anfang begegnen wir Heiko bei seiner Lieblingsbeschäftigung: einer Schlägerei zwischen Hooligans aus Hannover und aus Köln, ein Match, wie ihn sich verfeindete Hooligangruppen in Wäldern, stilllgelegten Industriegebieten und Autobahnraststätten regelmäßig liefern. Der Fußball spielt in diesem Roman um einen Hooligan nur eine Nebenrolle. Es geht um triviale Männlichkeit und Selbstbetrug.</p>
<blockquote><p>Ich stecke mir den Zahnschutz in den Mund. Beiße drauf. Die Nervosität ist nur noch ein Nachgeschmack. Wir stellen uns in drei Reihen über die Breite des Weges auf. Das Adrenalin pumpt durch meinen Körper. Der Kopf wird leicht. Die Truppe stampft los.</p></blockquote>
<p>Es ist Krieg, und die Hooligans sind eine disziplinierte Armee. Sie greifen zu Fuß an, fast wie die Soldaten im Ersten Weltkrieg, jedoch nicht mit Bajonetten, sondern mit bloßen Händen. Ein brutales Männerritual, das lebendig beschrieben wird. Im Roman stehen diese Kämpfe im Mittelpunkt: Sie werden vorbereitet, man erinnert sich an sie, man wünscht sie sich herbei. Sie erzeugen jene Emotionen, die den Handlungen und Gedanken der Figuren abgehen.</p>
<h4>Sport als Schleier der Gewalt</h4>
<p>Der Fußballverein und die immer wieder zitierte Liebe zur Stadt wirken wie eine bunte Tapete, die lediglich dazu dient, das kitschige Bild eines muskelbepackten jungen Mannes schöner erscheinen zu lassen. Hinter dem Bild verbirgt sich in diesem Roman das Leid des jungen Heiko und sein verzweifeltes Bemühen<strong>,</strong> den Gang des Lebens aufzuhalten und in die Unschuld seiner Kindheit zurückzukehren.</p>
<p>Heiko und seine Freunde Kai, Ulf und Jojo erscheinen als verschworene Gemeinschaft. Was sie verbindet, sind die Rituale und Kämpfe der Hooligans. Diese Rituale verleihen auch anderen Emotionen Ausdruck, so zum Beispiel der Trauer um den Tod des kleinen Bruders von Jojo oder um den Selbstmord von Robert Enke, dem Torhüter von Hannover 96.</p>
<p>Kameradschaft, Zusammenhalt, Rache – etwas anderes scheinen die Hooligans in Philipp Winklers Roman <em>Hool</em> nicht zu kennen. Für einen blutenden Feind hat Heiko weniger Mitgefühl als für die Kampfhunde und den Tiger, die er füttert, damit er umsonst bei einem Bekannten wohnen kann.</p>
<h4>Frauen stören nur</h4>
<p>Heikos Vater erleben wir im Roman ständig betrunken, sein Onkel Axel ist nicht nur der Boss der Hooligangruppe, sondern auch Drogenhändler, er macht Geschäfte mit Neonazis und ist Besitzer des Fitnessstudios, in dem sein Neffe arbeitet.</p>
<p>Die Welt der Hooligans wird von Männern wie diesem Onkel verkörpert. Nur Heikos Großvater hat mit dieser Gesellschaft nichts zu tun, er stirbt, als Heiko noch ein Kind ist und verkörpert für ihn daher die Unschuld und das Glück der Kindheit.</p>
<p>Frauen stören in dieser Männerwelt nur: Heikos Mutter gilt als Stifterin von Heikos Unglück, weil sie die Familie verlassen hat, als er noch ein Kind war. Die neue Freundin des Vaters, eine Asiatin, kann Heiko nicht ausstehen, ohne dass wir die Gründe dafür erfahren – ihretwegen verlässt er sein Zuhause. Die Schwester versucht die Familie zusammenzuhalten, doch für Heiko ist sie eine „Nervensäge“: Als verheiratete Mutter zweier Kinder repräsentiert sie für ihn das Leben der verhassten „Normalos&#8220;. Seine Ex-Freundin wiederum ist ein Phantom. Der Leser erfährt von ihr bloß, dass sie von Heiko heimlich kontrolliert und geradezu gestalkt wird. Die Großmutter schließlich ist eine Hexe, mit der Stimme eines Raben.</p>
<h4>Im falschen Leben gefangen</h4>
<p>So flach und banal wie die Figuren sind auch die Gefühle, die in diesem Roman anklingen. Früher sei alles schöner, reiner und besser gewesen, so kommt es Heiko vor.</p>
<blockquote><p>Ein echter Fußballfan legt Wert auf Tradition, auf das Althergebrachte. Nichts verkörpert das besser als unsere Hannoveraner Stammkneipe. Der altehrwürdige Timpen in der Calenberger Neustadt. Umgeben von verkehrsberuhigten Kopfsteinpflasterstraßen und für Touris aufgehübschten Fachwerkbauten, in die sackteure Yuppiecafés reingesetzt wurden, ist der Skipper mit seinem, unserem Timpen eine letzte Bastion guter Hannoveraner Kultur.</p></blockquote>
<p>Das heutige Leben hingegen empfindet Heiko als falsch, das gilt sogar für den Fußball:</p>
<blockquote><p>Dieses Gefühl aus meiner Kindheit hat sich irgendwann ausgelaufen, schätze ich. Diese Ehrfurcht vor dem Stadion und der Kurve, die von Männern wie meinem Onkel beherrscht und bestimmt wurden. Liegt bestimmt an der verdammten Kommerzialisierung.</p></blockquote>
<p>Zu dieser klischeebehafteten Ablehnung der bürgerlichen und konsumorientierten Gesellschaft kommt ein unbestimmter Hass gegen alles, was nicht zu Heikos Clique gehört. Das alles wird in einer Rollenprosa erzählt, die auf jugendlich getrimmt ist, voll von Geschlechtsteil-Metaphorik und in einer draufgängerischen Rhetorik, die schon nach wenigen Seiten langweilig und nichtssagend klingt. Auch Heikos Liebe zu seinen Freunden erweist sich als Selbsttäuschung, die Kameradschaft ist falsch. Heiko will ein Leben, das es so nicht gibt. Er lebt in einer erfundenen Vergangenheit, und er hat sich von der Wirklichkeit entfernt, wie sein Freund Kai ihm vorwirft, der aus der Hooliganszene ausgestiegen ist:</p>
<blockquote><p>Und du solltest auch endlich im wahren Leben ankommen.</p></blockquote>
<h6 style="text-align: right;"></h6>
<h6 style="text-align: right;"><em>Bildnachweis:</em><br />
<em> Beitragsbild: Stadion im Nebel</em><br />
<em> via <a href="https://static.pexels.com/photos/17598/pexels-photo.jpg" target="_blank">pexels.com</a></em><br />
<em> Cover „Hool“: <a href="http://www.aufbau-verlag.de/media/Upload/cover/9783351036454.jpg" target="_blank">Aufbau Verlag</a></em></h6>
<div class="su-box su-box-style-default" id="" style="border-color:#83a300;border-radius:3px;max-width:none"><div class="su-box-title" style="background-color:#b6d600;color:#FFFFFF;border-top-left-radius:1px;border-top-right-radius:1px">Angaben zum Buch</div><div class="su-box-content su-u-clearfix su-u-trim" style="border-bottom-left-radius:1px;border-bottom-right-radius:1px">
<div class="su-row"><div class="su-column su-column-size-2-3"><div class="su-column-inner su-u-clearfix su-u-trim">
Philipp Winkler<br />
<strong>Hool</strong><br />
Roman<br />
Aufbau Verlag 2016 · 310 Seiten · 19,95 Euro<br />
ISBN: 978-3351036454<br />
Bei <a title="Mit Ihrer Bestellung bei Amazon unterstützen Sie tell. Wir danken Ihnen!" href="http://www.amazon.de/dp/3351036450/ref=nosim?tag=wwwtellreview-21" target="_blank" rel="nofollow">Amazon</a> oder <!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=776227&amp;site=3780&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;prd=yes&amp;suchwert=9783351036454" target="_blank">buecher.de</a><img decoding="async" class="rfhaldtdyiaeyvqyussr" style="display: none !important;" src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?site=3780&amp;ref=776227&amp;b=0&amp;type=text&amp;tnb=14" width="1" height="1" border="0" /><!-- END PARTNER PROGRAM --><br />
</div></div>
<div class="su-column su-column-size-1-3"><div class="su-column-inner su-u-clearfix su-u-trim"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" src="https://i0.wp.com/www.aufbau-verlag.de/media/Upload/cover/9783351036454.jpg?resize=1%2C1" width="1" height="1" border="0" /><!-- END PARTNER PROGRAM --></div></div></div>
</div></div>
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		<title>Das Spiel, das die Zeit anhält</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herwig Finkeldey]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2016 08:36:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Französische Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Jean-Philippe Toussaint]]></category>
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					<description><![CDATA[Jean-Philippe Toussaint erzählt vom Rausch des Fußballs, der Dämonen bändigt, Depressionen heilt und die Zeit zum Stillstand bringt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich tue so, als schreibe ich über Fußball, aber ich schreibe, wie immer, über die Zeit, die verrinnt.</p></blockquote>
<p><span class="dropcap">D</span>ie Fußball-Europameisterschaft rückt näher, und die fußballbegeisterten Intellektuellen – selten wie ein vierblättriges Kleeblatt – legen sich schon wieder ihre Begründungen zurecht, um die Freude am Fußballgucken zur Notwendigkeit zu erklären. Argumentationshilfe könnte hier ein schmales Buch der Frankfurter Verlagsanstalt geben: Jean-Philippe Toussaints <em>Fußball</em>. Diese autobiographischen Skizzen über seine Fußballleidenschaft sind Toussaints erstes Buch nach der Fertigstellung des Marie-Zyklus, der Tetralogie über die Modeschöpferin Marie, seinem <em>opus magnum</em>.</p>
<p>Nun also Fußball. Beinahe eine Fingerübung nach der epischen Anstrengung – und doch insgeheim mit dieser korrespondierend. Denn im Vierjahresrhythmus des Fußballverfallenen erzählt Toussaint, wie er die Weltmeisterschaften von 2002 bis 2014 erlebt hat, genau der Zeitraum, in dem der Marie-Zyklus entstanden ist.</p>
<p>Somit führt das Buch fußballerisch im Jahr 2002 zunächst nach Japan und Südkorea. In Kyoto verbringt Toussaint die Vorrunde, und dort sieht er den Fluss Kamo als Sinnbild der vorbeijagenden Zeit durch die Stadt fließen. Dieses Bild der Vergänglichkeit ruft Geister hervor, die kaum zu bändigen sind: die Angst, das nackte Wissen um das Ende allen Daseins. Aber aller <em>vanitas</em> und Unvermeidlichkeit zum Trotz – da ist ja noch das Spiel!</p>
<p>Toussaints Sprache ist sperrig – zumindest in der Übersetzung seines Verlegers Joachim Unseld. Der spröde Stil wirkt wie ein Kontrapunkt zu seiner Leidenschaft:</p>
<blockquote><p>Niemals habe ich so wie damals in Japan 2002 eine derartig perfekte Übereinstimmung der Zeiten erlebt, wo die abstrakte und heilende Zeit des Fußballs für die Dauer eines Monats die wirkliche Zeit zwar nicht ersetzte, aber in ihren weit größeren Fluss geglitten und hinein geschmolzen war und ich das Vergehen der Zeit wie eine lange und schützende Liebkosung wahrnahm, wohltuend, beschützend, apotropäisch.</p></blockquote>
<p>Denn, so schreibt Toussiant weiter:</p>
<blockquote><p>&#8230;gleichsam wie in wohltuender nächster Nähe des Geschlechts einer Frau bei bestimmten Stellungen des Liebesaktes […] so hält der Fußball, während wir ihn betrachten, uns radikal auf Distanz zum Tod.</p></blockquote>
<p>Das Spiel als Geisteraustreiber, als Ghostbuster. Dieses Erleben der WM 2002 bleibt zunächst unwiederholbar. Toussaint schreibt am Marie-Zyklus, und das Fußballspiel tritt in den Hintergrund. Die Weltmeisterschaften 2006 und 2010 streifen ihn nur am Rand. Bei der WM 2006 sieht er nur ein Vorrundenspiel, 2010 gar keines.</p>
<blockquote><p>&#8230;2010: ein Jahrhundertjahrgang für den Bordeaux und ein saurer Tropfen für den französischen Fußball.</p></blockquote>
<p>Das ist sein einziger Kommentar zur WM 2010 in Südafrika.</p>
<p>Der Marie-Zyklus ist 2013 fertiggestellt. Ende des Jahres stirbt Toussaints Vater. Der Autor findet sich „in einer Krise wieder“, wie er schreibt:</p>
<blockquote><p>Zwei Arten von Niedergeschlagenheit haben das Schreiben der Romane meines Marie-Zyklus begleitet. Die eine, dass der Roman, an dem ich gerade schrieb, nicht meine Erwartungen erfüllen würde […] und die andere, ganz im Gegensatz dazu, dass das Buch sehr gut war, aber eben so gut, dass die wirkliche Welt im Vergleich zu ihm ihren Reiz verlöre…</p></blockquote>
<p>Eine depressive Stimmung befällt ihn – zum einen die innere Leere nach dem Ende eines umfänglichen Werkes und zum anderen die Trauer um den Vater. Es ist die erste WM ohne seinen Vater, und Toussaint hat sich vorgenommen, weder etwas über die WM zu schreiben, noch auch nur ein Spiel zu schauen. Anfangs hält er sich daran.</p>
<p>Und dann siegt doch das Spiel, das die Zeit anhalten kann. Der Fußball, der alte Geisteraustreiber, der Traumtrigger, der Rausch! Zunächst klickt sich Toussaint, der in seiner Wohnung auf Korsika keinen Fernseher hat, im Netz durch die Ergebnisse der WM, dann streamt er eine Übertragung, schließlich bucht er ein Abo: für das Halbfinale zwischen Argentinien und den Niederlanden! Er schaut es alleine am Schreibtisch, wo heute viele Fernsehabende stattfinden. Und schon ist die Magie wieder da.</p>
<p>Aber es kommt, wie es kommen musste: ein Unwetter über Korsika, der Strom fällt aus! Was tun? Da hilft nur noch das alte Transistorradio.</p>
<p>Wie Toussaint das schildert, wie er, der doch gar kein Spiel mehr schauen wollte, durch die Dunkelheit tappt, stolpert, aufsteht und tastet, um das Radio zu finden, wie er dann in völliger Dunkelheit auf Italienisch das Elfmeterschießen hört, unterbrochen von Frequenz­modulationen, wie dann die Entscheidung aus dem alten Transistor herausbricht, genauso wie zeitgleich die Blitze und der Regen aus dem Himmel – das ist große Literatur. Seine Schilderung hält die Zeit an wie ein gutes Spiel.</p>
<div class="su-box su-box-style-default" id="" style="border-color:#83a300;border-radius:3px;max-width:none"><div class="su-box-title" style="background-color:#b6d600;color:#FFFFFF;border-top-left-radius:1px;border-top-right-radius:1px">Angaben zum Buch</div><div class="su-box-content su-u-clearfix su-u-trim" style="border-bottom-left-radius:1px;border-bottom-right-radius:1px">
Jean-Philippe Toussaint<br />
<strong>Fußball</strong><br />
Aus dem Französischen von Joachim Unseld<br />
Frankfurter Verlagsanstalt 2016 • 128 Seiten • 17,90 Euro<br />
ISBN: 978-3-627-00227-5<br />
Bei <a href="http://www.amazon.de/dp/362700227X/ref=nosim?tag=wwwtellreview-21" title="Mit Ihrer Bestellung bei Amazon unterstützen Sie tell. Wir danken Ihnen!" target="_blank" rel="nofollow">Amazon</a> oder <!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --><A HREF="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=776227&#038;site=3780&#038;type=text&#038;tnb=14&#038;prd=yes&#038;suchwert=9783627002275" TARGET="_blank">buecher.de</a><IMG SRC="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?site=3780&#038;ref=776227&#038;b=0&#038;type=text&#038;tnb=14" BORDER="0" WIDTH="1" HEIGHT="1"><!-- END PARTNER PROGRAM --><br />
</div></div>
<h6 style="text-align: right;"><em>Bildnachweis Beitragsbild:</em><br />
<em>Stadion von Toulouse am 22.3.2008 (nach dem Spiel Toulouse – Rennes)</em><br />
<em>Fotografiert von Luc-Éric Manneville Lucio [<a href="http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html" target="_blank">GFDL</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/" target="_blank">CC-BY-SA-3.0</a> oder CC BY-SA <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5/" target="_blank">2.5</a>&#8211;<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank">2.0</a>&#8211;<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/1.0/" target="_blank">1.0</a>], via <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:StadiumToulouse3.JPG" target="_blank">Wikimedia Commons</a></em></h6>
<hr />
<p><a href="https://steadyhq.com/tell-review?utm_source=publication&#038;;utm_medium=banner"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="aligncenter" style="height: 120px;" src="https://i0.wp.com/steady.imgix.net/gfx/banners/unterstuetzen_sie_uns_auf_steady.png?w=900&#038;ssl=1" alt="Unterstützen Sie uns auf Steady" /></a></p>
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