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	<title>Friederike Mayröcker &#8211; tell</title>
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	<description>Magazin für Literatur und Zeitgenossenschaft</description>
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	<title>Friederike Mayröcker &#8211; tell</title>
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		<title>Page-101-Test: Friederike Mayröcker</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sieglinde Geisel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2021 08:24:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Page-99-Test]]></category>
		<category><![CDATA[Friederike Mayröcker]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[William H. Gass]]></category>
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					<description><![CDATA[In ihren Gedichten schafft Friederike Mayröcker Raum zwischen Poesie und Alltagssprache: Die Wörter sind nicht mehr die gleichen wie zuvor. Wir nehmen einzelne Zeilen aus dem Band „Benachbarte Metalle“ unter die Lupe und schauen der Dichterin bei ihrer Arbeit zu. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap">Ich halte Friederike Mayröckers <em>Benachbarte Metalle</em> in der Hand, eine Auswahl ihrer Gedichte, zusammengestellt von Thomas Kling, einem Gewährsmann für Lyrik. </p>



<p>Als ich die Seite 99 aufschlage, erschrecke ich:</p>



<div style="height:23px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" data-attachment-id="102201" data-permalink="https://tell-review.de/mayroecker_seite-99-3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/tell-review.de/wp-content/uploads/2021/06/Mayroecker_Seite-99-edited-1.png?fit=720%2C961&amp;ssl=1" data-orig-size="720,961" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Mayroecker_Seite-99" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/tell-review.de/wp-content/uploads/2021/06/Mayroecker_Seite-99-edited-1.png?fit=720%2C961&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/tell-review.de/wp-content/uploads/2021/06/Mayroecker_Seite-99-edited-1.png?w=255&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-102201"  srcset="https://i0.wp.com/tell-review.de/wp-content/uploads/2021/06/Mayroecker_Seite-99-edited-1.png?w=720&amp;ssl=1 720w, https://i0.wp.com/tell-review.de/wp-content/uploads/2021/06/Mayroecker_Seite-99-edited-1.png?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w, https://i0.wp.com/tell-review.de/wp-content/uploads/2021/06/Mayroecker_Seite-99-edited-1.png?resize=60%2C80&amp;ssl=1 60w, https://i0.wp.com/tell-review.de/wp-content/uploads/2021/06/Mayroecker_Seite-99-edited-1.png?resize=300%2C400&amp;ssl=1 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure></div>



<p>Ist das Friederike Mayröckers Art, mir zu sagen, dass ich sie verschonen soll? Bei jedem anderen Autor hätte ich schulterzuckend die Seite 98 genommen, doch hier traue ich mich nicht recht. Das Gedicht auf Seite&nbsp;98 trägt den Titel <em>(modell&nbsp;9 / euterpe)</em>, es ist das letzte Gedicht eines Zyklus. </p>



<p>Überhaupt ist der Page-99-Test für Gedichte nicht gedacht. Doch warum eigentlich nicht? Wenn ich in der Buchhandlung stehe, blättere ich schließlich auch in Gedichtbänden erst einmal prüfend herum, bevor ich mich für ein Buch entscheide.</p>



<p>Beim Page-99-Test darf ich nicht kneifen, so lautet meine selbstauferlegte Regel, also muss ich es wagen. Da die Seite&nbsp;100 leer ist, entscheide ich mich für die Seite&nbsp;101: <em>Text mit Giotto</em>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" width="900" height="676" data-attachment-id="102203" data-permalink="https://tell-review.de/mayroecker_seite-100-und-101-2/" data-orig-file="https://i0.wp.com/tell-review.de/wp-content/uploads/2021/06/Mayroecker_Seite-100-und-101-edited.png?fit=959%2C720&amp;ssl=1" data-orig-size="959,720" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Mayroecker_Seite-100-und-101" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/tell-review.de/wp-content/uploads/2021/06/Mayroecker_Seite-100-und-101-edited.png?fit=900%2C676&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/tell-review.de/wp-content/uploads/2021/06/Mayroecker_Seite-100-und-101-edited.png?resize=900%2C676&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-102203" srcset="https://i0.wp.com/tell-review.de/wp-content/uploads/2021/06/Mayroecker_Seite-100-und-101-edited.png?w=959&amp;ssl=1 959w, https://i0.wp.com/tell-review.de/wp-content/uploads/2021/06/Mayroecker_Seite-100-und-101-edited.png?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/tell-review.de/wp-content/uploads/2021/06/Mayroecker_Seite-100-und-101-edited.png?resize=80%2C60&amp;ssl=1 80w, https://i0.wp.com/tell-review.de/wp-content/uploads/2021/06/Mayroecker_Seite-100-und-101-edited.png?resize=768%2C577&amp;ssl=1 768w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure></div>



<p>Das Gedicht beginnt so:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>„.. die blau-gehörnten gepinselt (Schweine) fleischig hündchen-<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; treu</p></blockquote>



<p>Die Anführungszeichen werden erst auf der Seite 102 geschlossen, nach dem letzten Wort des Gedichts. Das Gedicht ist also als Zitat markiert, allerdings ohne Quellenverweis. Die Dichterin scheint sich selbst zu zitieren. Ich lese es als distanzierte Sprechweise: Die Anführungszeichen machen den Text nachdenklicher, sie verleihen ihm das Echo des schon einmal Gesagten, Gedachten.</p>



<p>Auf das Anführungszeichen folgen zwei Punkte, und auch sie tauchen am Ende auf Seite 102 wieder auf. Ein verkürztes Auslassungszeichen, zwei statt drei Punkte? Wir springen in einen Sprachfluss, wie wenn man das Radio anschaltet und mitten in einem Satz der Sprecherin landet. So jedenfalls deute ich die beiden Punkte.</p>



<p>Springen ist eine gute Metapher für diesen besonderen Lesevorgang. Das konventionelle Nacheinander führt hier in die Sackgasse. Das ist eine Zumutung – und zugleich eine Freiheit: Ich darf mitspielen.</p>



<p>Die erste Zeile ruft Bilder wach. Ich sehe gepinselte/gemalte Schweine mit blauen Hörnern vor mir – und gleich wird klar, dass die Spielregeln bei diesem Gedicht kein Übersetzen erlauben: „blau-gehörnt“ ist viel zaubriger, fast erotisch, „mit blauen Hörnern“ wirkt dagegen trivial. Warum das so ist? &#8222;Dichten&#8220; kommt zwar nicht von dicht (sondern von dictare), das ändert nichts daran, dass die Schönheit aus der Verdichtung entsteht.</p>



<p>Das Wort „Schweine“ steht in Klammern, es gehört also nicht zur poetischen Aussage, sondern ist nur eine Verständnishilfe. Die Passage besteht im Wesentlichen aus Adjektiven:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>blau-gehörnt</li><li>gepinselt</li><li>fleischig</li><li>hündchen-treu</li></ul>



<p>Kein Mensch vor und nach Friederike Mayröcker würde je auf diese Liste kommen (das gilt selbstredend für das ganze Gedicht).</p>



<p>Ich nehme mir die Freiheit, gleich ans Ende des Absatzes zu springen. Dort kommt wieder ein Tier vor (das Schwein von oben?):</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>kralliges Tier rosa Tier die Stadt ungeheuerlich feurig<br>fast wie wimpel hoch klar tannig (wenn Esther tausend finger ..)<br>zehnstimmig Blumenblätter in einem einzigen flimmernden stern</p></blockquote>



<p>Hier gibt es so vieles, was auffällt, ich fange mit den Kleinigkeiten an. Am Ende der Klammerbemerkung finden sich wieder die beiden Punkte. Lässt Mayröcker den dritten Punkt einfach weg, weil er überflüssig ist?</p>



<p>Die Groß- und Kleinschreibung scheint willkürlich.</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Tier</li><li>Stadt</li><li>Blumenblätter</li></ul>



<p>versus</p>



<ul class="wp-block-list"><li>wimpel</li><li>finger</li><li>stern</li></ul>



<p>Ist es ein Zufall, dass je drei Substantive groß und drei klein geschrieben sind? Bei diesen sechs Wörtern ist der Fall klar, doch insgesamt hat die deutsche Grammatik das Problem der Groß-/Kleinschreibung bis heute nicht befriedigend gelöst. Anerkennt diese sorgfältig inszenierte Willkür augenzwinkernd die Vergeblichkeit orthografischer Bemühungen?</p>



<p>Wenden wir uns dem sogenannten Inhalt zu. Man kann diese Zeilen fast singen, der Rhythmus ist klar, und doch lässt er mir Freiheiten beim Lesen (typisch Mayröcker: Ich will vom Inhalt reden und lande bei der Musik!).</p>



<p>Die Szenerie ist aufgeladen. Ich folge noch einmal der Spur der Adjektive:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>ungeheuerlich feurig</li><li>hoch klar tannig</li><li>zehnstimmig</li><li>flimmernd</li></ul>



<p>Das knistert. Adjektive haben zu Unrecht einen <a rel="noreferrer noopener" href="https://tell-review.de/satz-fuer-satz-6-glanz-und-elend-des-adjektivs/" target="_blank">schlechten Ruf</a>: Hier sieht man, was sie leisten, wenn man sie arbeiten lässt und nicht zu Dekorationszwecken missbraucht.</p>



<p>Die zehnstimmigen Blumenblätter wurden wohl von der Klammerbemerkung herbeigerufen, Esthers „tausend finger“. Die zehn Finger, an die wir dabei denken, gehen an die Blume, und damit wir nichts lesen, was wir schon wissen, beginnen die Blumenblätter zehnstimmig zu singen. Lesend schaue ich der Dichterin bei der Arbeit zu.</p>



<p>Der nächste Absatz (Strophe?) ist voller Rätsel. Das ganze Gedicht, so nehme ich an, beschreibt, erzählt, singt ein Bild von Giotto. Welches, erfahren wir nicht. Wir sollen selber lesen, sehen, hören.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>die Armut aber und der Hunger um die Ecke<br>Hökerwolken aus Hökerwolken : leichte kommunikation<br>Kind mein Samt (ist Verlangen grosz)<br>o mond Unterlasz verwaist : you are no longer the same my dear!</p></blockquote>



<p>Wieder springen mir als Erstes die Kleinigkeiten ins Auge. Der Doppelpunkt wird beidseitig von einem Leerschlag gepolstert, das mildert seine didaktische Verweisfunktion. Und dann natürlich das Mayröckersche „sz“, mit dem sie das „ß“ („Eszett“) wieder in seine ursprüngliche Form zurückverwandelt. Das verleiht dem Text etwas leicht Widerständiges, egal worum es geht.</p>



<p>Ich kann diese Passage nicht entschlüsseln, hier wird ein anderes Spiel gespielt. Also hasche ich nach den „Hökerwolken“. Das Wort Höker muss ich nachschlagen: „Händler, der auf der Straße oder in einer Bude Waren mit geringem Umsatz verkauft, Kleinhändler“, so das <a href="https://www.dwds.de/wb/H%C3%B6ker">Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache</a>. Die Etymologie liefert den Schlüssel: Das Wort ist abgeleitet von der Hucke, in welcher der Händler die Ware zum Markt trägt. Also sind es Rucksackwolken. Aua – was für ein unpoetisches Wort.</p>



<p>Friedrike Mayröcker schafft Abstand zwischen der Poesie und den profanen Verwendungsformen der Sprache. Zugleich ist ihr nichts heilig, d.h. sie verbietet sich nichts. Beim ersten Lesen hatte mich die Wendung „leichte kommunikation“ gestört, ich empfand es als Fremdkörper. Doch das war engstirnig gelesen, im Kosmos dieses Gedichts ist auch dafür Raum.</p>



<p>Zurück zum Text:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>o mond Unterlasz verwaist : you are no longer the same my dear!</p></blockquote>



<p>Wer denkt bei: „o mond Unterlasz“ nicht an: „ohne Unterlass“? Wir benutzen das Wort „Unterlass“ gar nicht mehr ohne dieses ohne. Ist es deshalb „verwaist“? Die Dichterin gibt ihm einen neuen Satelliten mit: den „mond“. Um dann festzustellen: „you are no longer the same my dear!“ Eigentlich ist das eine Definition von Poesie: Die Wörter sind nicht mehr die gleichen wie vor dem Gedicht, die Dichterin hat aus ihnen etwas „gemacht“.</p>



<p>Das ist natürlich alles spekulativ. Ob die Dichterin gemeint hat, was ich in ihre Zeilen hineindichte, weiß ich nicht – doch ihr Spiel erlaubt mir diese Lesart. </p>



<p>Ich fange an zu lesen wie ein Kind: Ich nehme die Wörter in die Hand, schraube sie auseinander und probiere aus, was ich mit ihnen machen kann. Jedes lesende Kind wird sich andere Wörter, andere Zeilen und Verse aussuchen für sein Spiel, bei jeder Lektüre entstehen neue Landschaften.</p>



<p>Die Seite 101 ist ein ganzes Buch, aus jeder Zeile quillt und sprudelt es. Friederike Mayröcker schöpft aus dem gesamten Reservoir von Sprache, aus allen Epochen, aus allen Stillagen. </p>



<p>Im Page-99-Test-Verfahren kann ich nur einzelne Zeilen gegens Licht halten.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>rohr-verschönt : eine Frau steghart süsz eine Frau<br>Leib licht Blätter Kranz fern so brief raschelnd südherz</p></blockquote>



<p>Ich wühle in dem Satz herum, sehe auf den ersten Blick, dass „Leib licht“ aus „leiblich“ entstanden sein muss (bezogen auf die Frau aus der vorherigen Zeile). Versuchsweise google ich „steghart“, in der Annahme, dass nicht einmal Google dieses Wort kennt – und erhalte über 3000 Treffer. Wenn man Steghart nämlich groß schreibt, ist es ein Name (so viel zu der Sache mit der Groß- und Kleinschreibung).</p>



<p>Auch „südherz“ hat ein Leben außerhalb der Mayröckerschen Sprachwelt. Eine Vereinigung von Bioweingütern aus der Südsteiermark nennt sich Südherz („die Südherzler“). Und in Wien gibt es ein Immobilienprojekt mit diesem Namen, „Wohnflair das verbindet“ (sic!): „Das Neubauvorhaben Südherz verbindet sowohl emotional, als auch infrastrukturell über alle Maßen.“ Befindet man sich im Hallraum von Friederike Mayröckers Gedicht, wird alles zum Artefakt. </p>



<p>William H. Gass hat einmal gesagt, dass literarische Texte eine bewusstseinsverändernde Qualität haben, ähnlich wie ein Stück von Mozart: „Art constructs new consciousness.“ </p>



<p>Ein paar Zeilen Mayröcker, und man liest wie neugeboren. Jedes Wort schaut anders zurück.</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow"><div class="su-box su-box-style-default" id="" style="border-color:#83a300;border-radius:3px;max-width:none"><div class="su-box-title" style="background-color:#b6d600;color:#FFFFFF;border-top-left-radius:1px;border-top-right-radius:1px">Angaben zum Buch</div><div class="su-box-content su-u-clearfix su-u-trim" style="border-bottom-left-radius:1px;border-bottom-right-radius:1px"> <div class="su-row"><div class="su-column su-column-size-2-3"><div class="su-column-inner su-u-clearfix su-u-trim">



<p>Friederike Mayröcker<br><strong>Benachbarte Metalle</strong><br>Ausgewählte Gedichte<br>Anordnung und Nachwort von Thomas Kling<br>Suhrkamp Verlag 2016 · 192 Seiten · 11,95 Euro<br>ISBN: 978-3-518-24046-5<br></p>



Bei <a href="https://mojoreads.de/book/?isbn=9783518240465&amp;ref=tell" title="Mit Ihrer Bestellung bei mojoreads unterstützen Sie tell. Wir danken Ihnen!" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mojoreads</a> oder im lokalen Buchhandel


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