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	<title>Flucht &#8211; tell</title>
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	<description>Magazin für Literatur und Zeitgenossenschaft</description>
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		<title>Magische Fluchten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jörg Plath]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2018 11:56:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Flucht]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Pakistan]]></category>
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					<description><![CDATA[Der pakistanische Autor Mohsin Hamid hat mit „Exit West“ einen surrealistisch gefärbten Zeitroman geschrieben: Zwei Liebende fliehen aus ihrem muslimischen Heimatland – und landen in einem utopischen Großbritannien.

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										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="dropcap">I</span>n <em>Exit West</em> erzählt der Pakistaner Mohsin Hamid eine Liebesgeschichte, der nach und nach die Liebe ausgetrieben wird von Krieg, Gewalt sowie religiösem und nationalem Fanatismus. Am Ende trennen sich Nadia und Saeed in Freundschaft, die Unterschiede zwischen ihnen haben sich als zu groß erwiesen. Oder wurden sie zu groß durch die extremen Erfahrungen, denen sie auch durch die Flucht ins westliche Ausland nicht entkommen konnten?</p>
<p>Beide gehören zur jungen Elite ihres nicht genannten muslimischen Landes. Die säkulare und emanzipierte Nadia wohnt allein und fährt mit dem Motorrad zur Arbeit. Über Jeans und T-Shirt trägt sie ein weites schwarzes Gewand, aber nur, um sich vor aggressiven Männern zu schützen. Saeed dagegen betet oft, er sucht Halt in Traditionen und bei Autoritäten. Sex kommt für ihn, anders als für Nadia, erst nach der Heirat in Frage.</p>
<h3>Geheimnisvolle Türen</h3>
<p>Doch an eine Vermählung ist nicht zu denken. Überall in der Heimatstadt der beiden Liebenden lagern Flüchtlinge; militante Extremisten verüben wahllos Anschläge und destabilisieren das Land. Der Strom wird rationiert, in den Straßen patrouillieren Soldaten. Nachdem Saeeds Mutter von einem verirrten Projektil der Kopf zerrissen wurde, verlässt Nadia widerstrebend ihre Wohnung und zieht zu ihrem Geliebten. Die Extremisten übernehmen die Macht. Menschen verschwinden spurlos, der Alltag wird zum Dschungel. Nadia und Saeed beschließen zu fliehen, Saeeds Vater will beim Grab seiner Frau bleiben, traurig lassen sie ihn zurück. Ein Schlepper führt sie zu einer der geheimnisumwitterten Türen, durch die allein das Land noch zu verlassen ist.</p>
<p>Diese Türen sind ein fantastisches Element in dem ansonsten realistischen und lakonischen Roman Mohsin Hamids. Die lebensgefährliche Flucht interessiert ihn nicht. Er lässt sein Paar erst auf Mykonos, dann in London und schließlich in der Nähe von San Francisco aus der magischen Tür treten. In der Hauptstadt Großbritanniens besetzen die Flüchtlinge die leerstehenden Häuser reicher Leute. Die Polizei isoliert die Straßenzüge und trennt sie dann vom Handy- und Stromnetz. Nationalisten brechen marodierend ein, es gibt Tote. Doch die von Nadia und Saeed befürchteten kriegerischen Auseinandersetzungen bleiben aus: Großbritannien entwickelt Steuermodelle für die Flüchtlinge und bietet ihnen Wohnungen im Tausch gegen Arbeit.</p>
<h3>Der Drohnenblick des Erzählers</h3>
<p>Noch einmal also überrascht der Roman: Auf das fantastische Element folgt die Utopie. Sie fußt nicht auf der Liebe, Nadia und Saeed leben sich zunehmend auseinander. Hamid ist kein romantischer Autor. Sein lakonischer Ton ist zwar voller Mitgefühl, doch um Gefühle schert er sich nicht. Die Figuren handeln nicht, sie werden nur skizziert. Es herrscht – die äußeren Umstände sind drängend dominant – der Drohnenblick des allwissenden, nichtpsychologischen Erzählers vor. Persönlichkeiten sind für ihn, so heißt es in einer seiner wenigen Reflektionen, nur „beleuchtete Leinwände“, beschienen von der jeweiligen Umgebung.</p>
<p><em>Exit West</em> ist ein Zeitroman, der es mit arg vielen aktuellen Themen aufnimmt, Migrationsursachen werden mit Liebe sowie surrealistischen wie utopischen Elementen verquirlt. Fesselnd sind dem Autor allerdings einige knappe, rätselhafte Passagen gelungen: Flüchtlinge taumeln aus Schranktüren in fremde Schlafzimmer, verharren kurz beim Blick auf eine ruhig Schlafende und ziehen weiter ins Ungewisse.</p>
<p>Mit prallen, funkelnden Geschichten (<em>Der Fundamentalist, der keiner sein wollte</em>, <em>So wirst du stinkreich im boomenden Asien</em>) hatte Mohsin Hamid, der nach einem Studium in Harvard und Princeton sowie Aufenthalten in New York und London wieder in seiner pakistanischen Heimatstadt Lahore lebt, bisher zu Recht großen Erfolg. Doch <em>Exit West</em> lässt einen manchmal wünschen, er hätte dieses Mal keinen Roman, sondern einen wütenden Essay geschrieben.</p>
<div class="su-box su-box-style-default" id="" style="border-color:#83a300;border-radius:3px;max-width:none"><div class="su-box-title" style="background-color:#b6d600;color:#FFFFFF;border-top-left-radius:1px;border-top-right-radius:1px">Angaben zum Buch</div><div class="su-box-content su-u-clearfix su-u-trim" style="border-bottom-left-radius:1px;border-bottom-right-radius:1px">
<div class="su-row"><div class="su-column su-column-size-2-3"><div class="su-column-inner su-u-clearfix su-u-trim">
Mohsin Hamid<br />
<strong>Exit West</strong><br />
Roman · Aus dem Englischen von Monika Köpfer<br />
DuMont 2017 · 222 Seiten · 22 Euro<br />
ISBN: 978-3-8321-9868-8<br />
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</div></div>
<div class="su-column su-column-size-1-3"><div class="su-column-inner su-u-clearfix su-u-trim"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" data-attachment-id="11952" data-permalink="https://tell-review.de/magische-fluchten/cover_hamid_exit-west/" data-orig-file="https://i0.wp.com/tell-review.de/wp-content/uploads/2018/01/Cover_Hamid_Exit-West.jpg?fit=514%2C800&amp;ssl=1" data-orig-size="514,800" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Cover_Hamid_Exit West" data-image-description="&lt;p&gt;Mohsin Hamid&lt;br /&gt;
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</div></div>
<hr />
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		<title>Die Kunst des Überlebens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jörg Plath]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Nov 2017 09:59:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Exil]]></category>
		<category><![CDATA[Flucht]]></category>
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					<description><![CDATA[Der ungarische Jude Sandor Lénárd überlebt den Zweiten Weltkrieg als Illegaler in Rom. Der Bericht, den er zehn Jahre später über seine Zeit in der Illegalität geschrieben hat, ist im Ton eines charmanten Causeurs gehalten. Eine Wiederentdeckung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="dropcap">D</span>er Faschismus ist nicht der Nationalsozialismus und der Duce nicht der Führer. Die Mannen des Duce mit Glatzkopf und grotesk vergrößertem Unterkiefer tragen farbenfrohe Uniformen, und sogar für die Geheimpolizisten werden welche entworfen, bis einem der unter den Faschisten offenbar nicht allzu zahlreich vertretenen hellen Köpfe einfällt, dass es dann um ihr Inkognito nicht zum Besten stünde. Der italienische Faschismus trägt Züge einer Operette. Allerdings ist die Musik schlecht, ziemlich eintönig und man kann ihr nicht entkommen: Für Ausländer sind die Grenzen geschlossen.</p>
<h3>Ohne Bitterkeit</h3>
<p>Der Ungar Sándor Lénárd sitzt 1938 in Rom fest. Der 28-jährige hat in Wien Medizin studiert, er übersetzte, schrieb Gedichte – und floh nach Hitlers Besetzung Österreichs in die italienische Hauptstadt. Als Jude kann er nicht nach Ungarn zurück, Reichsverweser Horthy verabschiedet dort gerade die ersten Rassengesetze nach dem Vorbild der Nürnberger. Lénárd hat eine deutsche Ehefrau und einen Sohn in Wien zurückgelassen. Von ihnen ist in <em>Am Ende der Via Condotti</em>, seinem Bericht über sechs Jahre in römischer Illegalität, keine Rede. Der junge Mann muss eine beneidenswerte Gabe besessen haben, sich ohne Bitterkeit auf neue Situationen einstellen zu können.</p>
<p>Soziale Geschmeidigkeit, vielfältige Talente und seltenes Glück lassen ihn alle Nöte meistern, die einem Ausländer ohne Papiere in Italien begegnen können. Diese Operette kennt nämlich allgegenwärtige Geheimpolizisten, sie droht mit Haft und Folter. Außerdem ist Hunger ein ständiger Begleiter, denn Brotmarken erhält ein illegaler Ausländer natürlich nicht. Als die Barschaft erschöpft ist, lebt Lénárd einige Wochen auf der Straße.</p>
<h3>Italienisch lernen mit Marinetti</h3>
<p>Doch dem Erzähler von <em>Am Ende der Via Condotti</em> kann nichts die Laune verderben. Die Brotmarken erwähnt er nicht einmal. Dies ist ein Tatsachenbericht, ruft er dem Leser und sich wiederholt zu, wenn sein Erzählen die Erlebnisse im Exil mal wieder in recht amüsante Anekdoten verwandelt hat: Lénárd will mit einem Buch Italienisch lernen und erfährt später, dass dessen Autor, ein gewisser Futurist namens Marinetti, einen recht ambitionierten Stil pflegt und zudem in einer teilweise erfundenen Sprache schreibt. Lénárd pflegt einen todkranken großen Clown, der ihm Hoffnung auf ein Erbe macht, sich nach seinem Ableben aber als einfacher Zirkusarbeiter erweist. Er dient anderen Ungarn als Reiseführer durch eine Stadt, die ihm ganz und gar unbekannt ist. Er spielt mit einem spanischen Fürsten stundenlang auf zwei Klavieren Bach und muss beim Verlassen des prächtigen Palazzo den Diener um zwei Lira anbetteln, um den Schlafplatz in der Rom umkreisenden Straßenbahn bezahlen zu können. Er misst Menschen in Apotheken den Blutdruck und schickt sie mit einem stets leicht beunruhigenden Ergebnis – Ach, zu hoch! Ach, zu niedrig! – zum Arzt um die Ecke, der mit ihm gemeinsame Sache macht.</p>
<p>Irgendwann bemerkt Lénárd, dass er in praktisch jedem Haus des alten Viertels nahe dem Petersdom schon einmal Kranken geholfen hat. Und hebt an zu einem Lobgesang auf die Straßen um die Via Condotti, in denen er immer wieder Zimmer fand. Hier seien schon im letzten Jahrhundert, noch vor Mussolinis Schwarzhemden, Garibaldis „Jungs“ eingebrochen, ohne dass sie das Leben der Römer hätten verändern können. Der Fremde hat also eine Heimat in der faschistischen Capitale gefunden. Viel besser als ihm in seinem erzwungenen Bohèmeleben geht es vielen Einheimischen schließlich auch nicht.</p>
<h3>Alltag eines Illegalen</h3>
<p>Solch einen Exilanten findet man nicht alle Tage. Einzig die Unterhaltungen der Flüchtlinge im Caffè Greco, die sich die ganze Nacht an einem Glas festhalten, ähneln anderen Emigrantengeschichten: die rastlosen Erörterungen von immer neuen Möglichkeiten zur Auswanderung, die aufgeregt weitererzählten Gerüchte, die Kommentare der jüngsten politischen Ereignisse. Es kommt nicht oft vor, dass Lénárd sich in dieser treffend „Geographische Gesellschaft“ genannten Gemeinschaft einfindet. Er ist zielstrebig und hungrig und bald, man merkt es kaum, so diskret erzählt der Mann seine Geschichte, verliebt. Lauter als das Lob der jungen Geliebten fällt jedenfalls das der Bibliotheken aus, in denen Lénard Trost bei den „ewigen Büchern“ sucht.</p>
<p><em>Am Ende der Via Condotti</em> ist das Werk eines hoch gebildeten Menschen – und eines Causeurs. Sandor Lénárd erzählt aus dem Abstand von zehn Jahren anekdotisch, aber nie leichtfertig: Auf manche Pointe folgt ein Halbsatz zum Sterben in deutschen Konzentrationslagern. Die literarischen Schwächen verzeiht man Lénárd gern: Der rätselhafte, Bach liebende spanische Fürst geht über längere Zeit verloren, manche Unterhaltung in der Geographischen Gesellschaft zieht sich hin, die Bekannten wirken recht typisiert.</p>
<p>Mit der Zeit möchte man mehr von dem Autor wissen, als er preiszugeben bereit ist. Das charmante Parlando über die Fährnisse des Illegalen-Alltags bei äußerster Diskretion gegenüber der Ehefrau in Wien und der Geliebten in Rom macht neugierig auf diese seltene Persönlichkeit. Gleich zwei Nachworte wollen die Neugier befriedigen. Sie erzählen, dass Sándor Lénárd nach Brasilien zog, unter anderem <em>Pu der Bär</em> ins Lateinische übersetzte und von einem selbsternannten Nazijäger als KZ-Arzt Joseph Mengele verleumdet wurde. Sein brasilianisches Leben war offenbar ähnlich reich an Absurditäten wie das römische.</p>
<h6 style="text-align: right;">Bildnachweis:<br />
Via Condotti in Rom, von <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Nicholas_Gemini" target="_blank" rel="noopener">Nicolas Gemini</a><br />
Lizenz <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en" target="_blank" rel="noopener">CC BY-SA 3.0</a></h6>
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<div class="su-row"><div class="su-column su-column-size-2-3"><div class="su-column-inner su-u-clearfix su-u-trim">
Sándor Lénárd<br />
<strong>Am Ende der Via Condotti. Römische Geschichten</strong><br />
Bericht · Aus dem Ungarischen übertragen und mit einer biografischen Notiz versehen von Ernö Zeltner · Mit einem Nachwort von György Dalos<br />
dtv 2017 · 348 Seiten · 22 Euro<br />
ISBN: 978-3423281126<br />
Bei <a title="Mit Ihrer Bestellung bei Amazon unterstützen Sie tell. Wir danken Ihnen!" href="http://www.amazon.de/dp/342328112X/ref=nosim?tag=wwwtellreview-21" target="_blank" rel="nofollow noopener">Amazon</a>, <!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=776227&amp;site=3780&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;prd=yes&amp;suchwert=978-3423281126" target="_blank" rel="noopener">buecher.de</a><img decoding="async" style="display: none !important;" hidden="" src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?site=3780&amp;ref=776227&amp;b=0&amp;type=text&amp;tnb=14" width="1" height="1" border="0" /><!-- END PARTNER PROGRAM --> oder im lokalen Buchhandel<br />
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<div class="su-column su-column-size-1-3"><div class="su-column-inner su-u-clearfix su-u-trim"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="11499" data-permalink="https://tell-review.de/die-kunst-des-ueberlebens/cover-sandor-lenard/" data-orig-file="https://i0.wp.com/tell-review.de/wp-content/uploads/2017/11/Cover-Sandor-Lenard.jpg?fit=319%2C499&amp;ssl=1" data-orig-size="319,499" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Cover Sandor Lenard" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/tell-review.de/wp-content/uploads/2017/11/Cover-Sandor-Lenard.jpg?fit=319%2C499&amp;ssl=1" class="alignleft size-medium wp-image-11499" src="https://i0.wp.com/tell-review.de/wp-content/uploads/2017/11/Cover-Sandor-Lenard-192x300.jpg?resize=192%2C300" alt="" width="192" height="300" srcset="https://i0.wp.com/tell-review.de/wp-content/uploads/2017/11/Cover-Sandor-Lenard.jpg?resize=192%2C300&amp;ssl=1 192w, https://i0.wp.com/tell-review.de/wp-content/uploads/2017/11/Cover-Sandor-Lenard.jpg?resize=51%2C80&amp;ssl=1 51w, https://i0.wp.com/tell-review.de/wp-content/uploads/2017/11/Cover-Sandor-Lenard.jpg?resize=300%2C469&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/tell-review.de/wp-content/uploads/2017/11/Cover-Sandor-Lenard.jpg?w=319&amp;ssl=1 319w" sizes="auto, (max-width: 192px) 100vw, 192px" /></div></div></div>
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<hr />
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