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	Kommentare zu: Spiegelfechtereien	</title>
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	<description>Magazin für Literatur und Zeitgenossenschaft</description>
	<lastBuildDate>Thu, 08 Feb 2018 09:41:17 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Udo Houben		</title>
		<link>https://tell-review.de/spiegelfechtereien/#comment-875</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo Houben]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Feb 2018 09:41:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Valentinstag
Blumen Blumen Blumen 
Frauen.              Frauen
          Bewunderer
                Wo]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Valentinstag<br />
Blumen Blumen Blumen<br />
Frauen.              Frauen<br />
          Bewunderer<br />
                Wo</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Sieglinde Geisel		</title>
		<link>https://tell-review.de/spiegelfechtereien/#comment-874</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sieglinde Geisel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2018 16:50:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wegen dem unteren Viertel: Ich spreche ja kurz vom Kälterwerden des sozialen Klimas... Aber danke für den Hinweis, man vergisst das untere Viertel, weil es an diesen Debatten nicht teilnimmt, nicht vorkommt - was natürlich wiederum Teil des Problems ist. 
Das Rätselhafte: Warum jener (debattierende) Teil der Gesellschaft diese frei flottierenden Ängste pflegt, der eben von dem Auseinanderklaffen der Schere gerade weniger bis gar nicht betroffen ist. Die Protest- und Angstwähler kommen ja nicht nur aus dem unteren Viertel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wegen dem unteren Viertel: Ich spreche ja kurz vom Kälterwerden des sozialen Klimas&#8230; Aber danke für den Hinweis, man vergisst das untere Viertel, weil es an diesen Debatten nicht teilnimmt, nicht vorkommt &#8211; was natürlich wiederum Teil des Problems ist.<br />
Das Rätselhafte: Warum jener (debattierende) Teil der Gesellschaft diese frei flottierenden Ängste pflegt, der eben von dem Auseinanderklaffen der Schere gerade weniger bis gar nicht betroffen ist. Die Protest- und Angstwähler kommen ja nicht nur aus dem unteren Viertel.</p>
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		<title>
		Von: Hartmut Finkeldey		</title>
		<link>https://tell-review.de/spiegelfechtereien/#comment-873</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hartmut Finkeldey]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2018 14:21:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Errata 2: Vor &quot;Das Augenschließen...&quot; fehlt ein &quot;Im Kern siehst Du es aber richtig&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Errata 2: Vor &#8222;Das Augenschließen&#8230;&#8220; fehlt ein &#8222;Im Kern siehst Du es aber richtig&#8220;</p>
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		<title>
		Von: Hartmut Finkeldey		</title>
		<link>https://tell-review.de/spiegelfechtereien/#comment-872</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hartmut Finkeldey]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2018 14:01:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Errata: &quot;im letzten Jahrhundert&quot; lies: &quot;im letzten Vierteljahrhundert&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Errata: &#8222;im letzten Jahrhundert&#8220; lies: &#8222;im letzten Vierteljahrhundert&#8220;</p>
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		<title>
		Von: Hartmut Finkeldey		</title>
		<link>https://tell-review.de/spiegelfechtereien/#comment-871</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hartmut Finkeldey]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2018 13:58:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nein, liebe Sieglinde. Es gibt in Deutschland in der Tat Menschen, denen es &quot;besser denn je&quot; geht (Problem: wird Sarah traumatisiert, wenn Mami und Papi einen spontanen Vierturlaub einlegen und mal kurz für eine Woche nach Mombasa jetten, während das arme Zuckerpüppchen bei Oma zurückbleiben muss? Die Klavierstunden für Sarah aber nicht vergessen, liebe Omi, ganz wichtig! Und ja, im Hotel in Mombasa ist alles bio!). Aber inzwischen kommen nicht einmal die think tanks des Neoliberalismus umhin, zuzugeben, was alle Welt weiß: Für das untere Viertel hat es im letzten Jahrhundert Reallohnverluste gegeben; vom Verlust sozialer Sicherheit reden wir da noch gar nicht. 

Das Augenschließen vor dem Grauen (5,6 Millionen Kleinkinder verrecken Jahr für Jahr in einer Welt, die im Prinzip seit Jahrzehnten alle ernähren könnte), verbunden mit Ersatzdebatten (gaaaanz wichtig: darf ein Weißer Dreadlocks tragen oder ist das etwa Rassismus?) ist unser, ist mein Problem seit Jahrzehnten. Hart gesagt: Seit dem cultural turn! Unsere Generation ist eine Ansammlung bigotter, karrieregeiler Heuchler seit eh.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, liebe Sieglinde. Es gibt in Deutschland in der Tat Menschen, denen es &#8222;besser denn je&#8220; geht (Problem: wird Sarah traumatisiert, wenn Mami und Papi einen spontanen Vierturlaub einlegen und mal kurz für eine Woche nach Mombasa jetten, während das arme Zuckerpüppchen bei Oma zurückbleiben muss? Die Klavierstunden für Sarah aber nicht vergessen, liebe Omi, ganz wichtig! Und ja, im Hotel in Mombasa ist alles bio!). Aber inzwischen kommen nicht einmal die think tanks des Neoliberalismus umhin, zuzugeben, was alle Welt weiß: Für das untere Viertel hat es im letzten Jahrhundert Reallohnverluste gegeben; vom Verlust sozialer Sicherheit reden wir da noch gar nicht. </p>
<p>Das Augenschließen vor dem Grauen (5,6 Millionen Kleinkinder verrecken Jahr für Jahr in einer Welt, die im Prinzip seit Jahrzehnten alle ernähren könnte), verbunden mit Ersatzdebatten (gaaaanz wichtig: darf ein Weißer Dreadlocks tragen oder ist das etwa Rassismus?) ist unser, ist mein Problem seit Jahrzehnten. Hart gesagt: Seit dem cultural turn! Unsere Generation ist eine Ansammlung bigotter, karrieregeiler Heuchler seit eh.</p>
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