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	Kommentare zu: „Prachtvoller Hass“ versus „Gutmenschenscheiß“	</title>
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	<description>Magazin für Literatur und Zeitgenossenschaft</description>
	<lastBuildDate>Fri, 02 Feb 2018 00:00:38 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>
		Von: Hartmut Finkeldey		</title>
		<link>https://tell-review.de/prachtvoller-hass-versus-gutmenschenscheiss/#comment-104</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hartmut Finkeldey]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2016 11:17:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tell-review.de/?p=1729#comment-104</guid>

					<description><![CDATA[Hallo stony,

Danke, ich bin Ihnen natürlich noch eine Erklärung für meinen etwas unangemessenen Ton (sorry) schuldig:

Bei Nazideutschland bin ich restlos spassbefreit und unsouverän, und das ist auch gut so. Die Ermordung von 150.000 Menschen luschtich als &quot;Urlaub&quot; bezeichnen ist nicht witzig, sondern widerlich. Und da scheint mir auch eine (schein)souveräne, (schein)ironische Gelassenheit nicht angemessen. Da halte ich es lieber mit dem großartigen Georg Seeßlen: 

&quot;Verstehen Sie Spaß?&quot; - &quot;NEEIIN!&quot; 

Mit freundlichen Grüßen

Hartmut Finkeldey]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo stony,</p>
<p>Danke, ich bin Ihnen natürlich noch eine Erklärung für meinen etwas unangemessenen Ton (sorry) schuldig:</p>
<p>Bei Nazideutschland bin ich restlos spassbefreit und unsouverän, und das ist auch gut so. Die Ermordung von 150.000 Menschen luschtich als &#8222;Urlaub&#8220; bezeichnen ist nicht witzig, sondern widerlich. Und da scheint mir auch eine (schein)souveräne, (schein)ironische Gelassenheit nicht angemessen. Da halte ich es lieber mit dem großartigen Georg Seeßlen: </p>
<p>&#8222;Verstehen Sie Spaß?&#8220; &#8211; &#8222;NEEIIN!&#8220; </p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Hartmut Finkeldey</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stony		</title>
		<link>https://tell-review.de/prachtvoller-hass-versus-gutmenschenscheiss/#comment-67</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stony]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2016 13:49:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tell-review.de/?p=1729#comment-67</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tell-review.de/prachtvoller-hass-versus-gutmenschenscheiss/#comment-65&quot;&gt;Hartmut Finkeldey&lt;/a&gt;.

Ihre Antwort ist in der Tat sehr hilfreich - meinen Dank für die klärenden Worte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tell-review.de/prachtvoller-hass-versus-gutmenschenscheiss/#comment-65">Hartmut Finkeldey</a>.</p>
<p>Ihre Antwort ist in der Tat sehr hilfreich &#8211; meinen Dank für die klärenden Worte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: summacumlaudeblog		</title>
		<link>https://tell-review.de/prachtvoller-hass-versus-gutmenschenscheiss/#comment-66</link>

		<dc:creator><![CDATA[summacumlaudeblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2016 10:49:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tell-review.de/?p=1729#comment-66</guid>

					<description><![CDATA[Der Dialogversuch war ja 1930 auch noch legitim, wirkt nur uns heute naiv, &quot;im Lichte unserer Erfahrung&quot; wie Thomas Mann es nannte. 
Bei Frau Berg sehe ich weder den Willen zum Dialog noch zum Verstehen, sondern nur den Willen zur Distinktion, wie er für Schmalspurintellektuelle so typisch ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Dialogversuch war ja 1930 auch noch legitim, wirkt nur uns heute naiv, &#8222;im Lichte unserer Erfahrung&#8220; wie Thomas Mann es nannte.<br />
Bei Frau Berg sehe ich weder den Willen zum Dialog noch zum Verstehen, sondern nur den Willen zur Distinktion, wie er für Schmalspurintellektuelle so typisch ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hartmut Finkeldey		</title>
		<link>https://tell-review.de/prachtvoller-hass-versus-gutmenschenscheiss/#comment-65</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hartmut Finkeldey]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Mar 2016 20:24:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tell-review.de/?p=1729#comment-65</guid>

					<description><![CDATA[Liebe(r) Stony,

Dann ist mir die Ironie in Bergs widersprüchlicher Pose tatsächlich entgangen. Sätze wie 

„Es war und ist befremdlich, wie andere Meinungen zur derzeitigen Regierungsrichtung sofort zu einer erregten Entrüstung der vermeintlich Guten führten. Wenig ist unangenehmer als erzwungene Gleichschaltung der öffentlichen Meinung. In einem demokratischen System hat es Raum für jeden, der Mitmenschen nicht diffamiert und nicht gegen sie hetzt. Gerade das Nichternstnehmen, das Verteufeln und die Lächerlichmachung von absurd scheinender Angst hat die AfD zu einer Gemeinschaft der Unverstandenen gemacht.“

oder

„Aber gegen aufgezwungenes Mainstreamdenken zu sein, ist ja schon mal ein verlockender Wert an sich. Dieses &quot;Leckt mich mit eurem Gutmenschenscheiß&quot;, um die scheinbar machthabende Gesellschaft zu schockieren. Um aus dem Einheitsmeinungsbrei zu fliehen, sich zu wehren. Verständlich.

Es hilft doch nichts, fast 30 Prozent eines Volkes als Deppen zu beschimpfen. Sie sind keine Deppen, sie sind einfach normale Deutsche. Nicht besonders verwöhnt mit internationalem Denken, mit Offenheit, keine stilistischen Feinschmecker. Der rigiden Zuwanderungspolitik der derzeitigen Regierung sei dank.“

sind allerdings deutlich. Sie werben völlig unironisch um Verständnis für die „Gemeinschaft der Unverstandenen“ (sic!), für die, die eben keine „Deppen“ seien, sondern leider etwas provinziell, was man aber nachfühlend abfedern müsse...

Sie schreiben zum Vergleich Berg/Zweig: Bei Beiden unterschieden sich „zumindest die Vorzeichen, und damit (mglw.?) Welten.“  Offenbar ein Missverständnis ihrerseits. Auch Stefan Zweig hätte natürlich im Leben nicht Hitler gewählt. Er wollte eben nur &#039;verstehen&#039;, um Verständnis werben, so wie Sibylle Berg auch. (Und im Zweifelsfall auch einen versteckten Dialog führen mit Leuten, die nur eben völlig dialogunfähig waren.)

Ein bisschen „Einführung in die Textanalyse“ kann ich Ihnen leider nicht ersparen:

„beziehen sich Bergs Worte doch offenbar auf den (verlinkten) Auszug aus dem Parteiprogramm der AfD“ schreiben Sie.

Mitnichten. Diese Sätze beziehen sich auf die AfD-Wähler und Anhänger im allgemeinen, also auch auf Herrn Zietmann, dessen monströser Aberwitz, von mir hier exemplarisch angeführt, übrigens keineswegs einzig da steht innerhalb der AfD und ihrer Anhänger. Im Gegenteil:
http://www.endstation-rechts.de/news/kategorie/afd/artikel/saubere-wehrmacht-und-woran-die-afd-anhaenger-noch-glauben.html

Ich hoffe, ich konnte helfen.

Mit freundlichen Grüßen


Hartmut Finkeldey

PS, update, zur Verdeutlichung: Natürlich kann ich mir denken, worauf Sie hinaus wollen, aber Sie irren. Es ist keine Ironie, sondern bloß die typische Berg-Pose: p ist scheisse, aber non-p irgendwie auch, und bei Regenwetter ist das umgekehrt. Die AfD-Inhalte sind irgendwie scheisse, aber die &quot;gleichgeschaltete&quot; Kritik an ihnen irgendwie auch, und irgendwie sind die AfD_Wähler keine Deppen, aber vielleicht irgendwie dann doch (&quot;Rassismus bekämpfen&quot;), und dann wieder nicht. Bei Berg sind immer alle so irgendwie scheisse, nur sie selber nicht... Das unterscheidet ihre Pos(s)e dann allerdings doch von Zweig, der - vermutlich - in aller Naivität ganz ernsthaft mit den NSDAP-Wählern in einen Dialog treten wollte. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe(r) Stony,</p>
<p>Dann ist mir die Ironie in Bergs widersprüchlicher Pose tatsächlich entgangen. Sätze wie </p>
<p>„Es war und ist befremdlich, wie andere Meinungen zur derzeitigen Regierungsrichtung sofort zu einer erregten Entrüstung der vermeintlich Guten führten. Wenig ist unangenehmer als erzwungene Gleichschaltung der öffentlichen Meinung. In einem demokratischen System hat es Raum für jeden, der Mitmenschen nicht diffamiert und nicht gegen sie hetzt. Gerade das Nichternstnehmen, das Verteufeln und die Lächerlichmachung von absurd scheinender Angst hat die AfD zu einer Gemeinschaft der Unverstandenen gemacht.“</p>
<p>oder</p>
<p>„Aber gegen aufgezwungenes Mainstreamdenken zu sein, ist ja schon mal ein verlockender Wert an sich. Dieses &#8222;Leckt mich mit eurem Gutmenschenscheiß&#8220;, um die scheinbar machthabende Gesellschaft zu schockieren. Um aus dem Einheitsmeinungsbrei zu fliehen, sich zu wehren. Verständlich.</p>
<p>Es hilft doch nichts, fast 30 Prozent eines Volkes als Deppen zu beschimpfen. Sie sind keine Deppen, sie sind einfach normale Deutsche. Nicht besonders verwöhnt mit internationalem Denken, mit Offenheit, keine stilistischen Feinschmecker. Der rigiden Zuwanderungspolitik der derzeitigen Regierung sei dank.“</p>
<p>sind allerdings deutlich. Sie werben völlig unironisch um Verständnis für die „Gemeinschaft der Unverstandenen“ (sic!), für die, die eben keine „Deppen“ seien, sondern leider etwas provinziell, was man aber nachfühlend abfedern müsse&#8230;</p>
<p>Sie schreiben zum Vergleich Berg/Zweig: Bei Beiden unterschieden sich „zumindest die Vorzeichen, und damit (mglw.?) Welten.“  Offenbar ein Missverständnis ihrerseits. Auch Stefan Zweig hätte natürlich im Leben nicht Hitler gewählt. Er wollte eben nur &#8218;verstehen&#8216;, um Verständnis werben, so wie Sibylle Berg auch. (Und im Zweifelsfall auch einen versteckten Dialog führen mit Leuten, die nur eben völlig dialogunfähig waren.)</p>
<p>Ein bisschen „Einführung in die Textanalyse“ kann ich Ihnen leider nicht ersparen:</p>
<p>„beziehen sich Bergs Worte doch offenbar auf den (verlinkten) Auszug aus dem Parteiprogramm der AfD“ schreiben Sie.</p>
<p>Mitnichten. Diese Sätze beziehen sich auf die AfD-Wähler und Anhänger im allgemeinen, also auch auf Herrn Zietmann, dessen monströser Aberwitz, von mir hier exemplarisch angeführt, übrigens keineswegs einzig da steht innerhalb der AfD und ihrer Anhänger. Im Gegenteil:<br />
<a href="http://www.endstation-rechts.de/news/kategorie/afd/artikel/saubere-wehrmacht-und-woran-die-afd-anhaenger-noch-glauben.html" rel="nofollow ugc">http://www.endstation-rechts.de/news/kategorie/afd/artikel/saubere-wehrmacht-und-woran-die-afd-anhaenger-noch-glauben.html</a></p>
<p>Ich hoffe, ich konnte helfen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Hartmut Finkeldey</p>
<p>PS, update, zur Verdeutlichung: Natürlich kann ich mir denken, worauf Sie hinaus wollen, aber Sie irren. Es ist keine Ironie, sondern bloß die typische Berg-Pose: p ist scheisse, aber non-p irgendwie auch, und bei Regenwetter ist das umgekehrt. Die AfD-Inhalte sind irgendwie scheisse, aber die &#8222;gleichgeschaltete&#8220; Kritik an ihnen irgendwie auch, und irgendwie sind die AfD_Wähler keine Deppen, aber vielleicht irgendwie dann doch (&#8222;Rassismus bekämpfen&#8220;), und dann wieder nicht. Bei Berg sind immer alle so irgendwie scheisse, nur sie selber nicht&#8230; Das unterscheidet ihre Pos(s)e dann allerdings doch von Zweig, der &#8211; vermutlich &#8211; in aller Naivität ganz ernsthaft mit den NSDAP-Wählern in einen Dialog treten wollte. </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stony		</title>
		<link>https://tell-review.de/prachtvoller-hass-versus-gutmenschenscheiss/#comment-64</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stony]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Mar 2016 19:34:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tell-review.de/prachtvoller-hass-versus-gutmenschenscheiss/#comment-63&quot;&gt;Hartmut Finkeldey&lt;/a&gt;.

Mein Eindruck war (und ist - wenn auch nicht ungemindert), daß Sie den Bergschen Text als bar jeder Ironie auffassen. Ein wenig lag es an der &quot;gelassenen Souveränität&quot;, mehr noch am &quot;Gestus der Verständnisvollen&quot;; Berg, die die AfD wählen würde. Extra.

Nun, für mich ist letzteres Ironie nahe der schallenden Ohrfeige, weil: &lt;i&gt;»So wie ich vermutlich auch Neonazi würde oder Hooligan. Wenn es nicht komplett scheiße wäre.«&lt;/i&gt; 

Wenn Sie, Herr Finkeldey, dann schreiben: &lt;i&gt;»Was unterscheidet Bergs Haltung vom „redlichen, gesunden und prachtvollen Hass“ bei Zweig? Nicht viel.«&lt;/i&gt; denke ich mir: Zumindest die Vorzeichen, und damit (mglw.?) Welten. 

Ebenso unverständlich für mich, wenn Sie den indiskutablen (verzeihen Sie mir mein Klatschianisch) Scheiß eines Herrn Zietmann (&quot;Griechenlandurlaub &#039;41&quot;) mit Bergs &lt;i&gt;„kein ausufernder Freund der Gleichberechtigung“&lt;/i&gt; in Einklang bringen; beziehen sich Bergs Worte doch offenbar auf den (verlinkten) Auszug aus dem Parteiprogramm der AfD, welcher bestenfalls streng nach 50/60er Jahre riecht. Muß sie (Berg) denn alles nach den noch so widerlichsten Aussagen irgendwelcher AfD-Heinis ausrichten? Zumindest das scheint (!) mir doch reichlich konstruiert.

Nun gut, all das weniger zur &#039;Verteidigung&#039; von Frau Berg, als vielmehr hinsichtlich meines Unvermögens Ihren Text, Herr Finkeldey, hinreichend zu verstehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tell-review.de/prachtvoller-hass-versus-gutmenschenscheiss/#comment-63">Hartmut Finkeldey</a>.</p>
<p>Mein Eindruck war (und ist &#8211; wenn auch nicht ungemindert), daß Sie den Bergschen Text als bar jeder Ironie auffassen. Ein wenig lag es an der &#8222;gelassenen Souveränität&#8220;, mehr noch am &#8222;Gestus der Verständnisvollen&#8220;; Berg, die die AfD wählen würde. Extra.</p>
<p>Nun, für mich ist letzteres Ironie nahe der schallenden Ohrfeige, weil: <i>»So wie ich vermutlich auch Neonazi würde oder Hooligan. Wenn es nicht komplett scheiße wäre.«</i> </p>
<p>Wenn Sie, Herr Finkeldey, dann schreiben: <i>»Was unterscheidet Bergs Haltung vom „redlichen, gesunden und prachtvollen Hass“ bei Zweig? Nicht viel.«</i> denke ich mir: Zumindest die Vorzeichen, und damit (mglw.?) Welten. </p>
<p>Ebenso unverständlich für mich, wenn Sie den indiskutablen (verzeihen Sie mir mein Klatschianisch) Scheiß eines Herrn Zietmann (&#8222;Griechenlandurlaub &#8217;41&#8220;) mit Bergs <i>„kein ausufernder Freund der Gleichberechtigung“</i> in Einklang bringen; beziehen sich Bergs Worte doch offenbar auf den (verlinkten) Auszug aus dem Parteiprogramm der AfD, welcher bestenfalls streng nach 50/60er Jahre riecht. Muß sie (Berg) denn alles nach den noch so widerlichsten Aussagen irgendwelcher AfD-Heinis ausrichten? Zumindest das scheint (!) mir doch reichlich konstruiert.</p>
<p>Nun gut, all das weniger zur &#8218;Verteidigung&#8216; von Frau Berg, als vielmehr hinsichtlich meines Unvermögens Ihren Text, Herr Finkeldey, hinreichend zu verstehen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hartmut Finkeldey		</title>
		<link>https://tell-review.de/prachtvoller-hass-versus-gutmenschenscheiss/#comment-63</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hartmut Finkeldey]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2016 23:35:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Stony: Schreiben Sie doch einfach, was Sie auf dem Herzen haben...dann kann ich auch antworten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Stony: Schreiben Sie doch einfach, was Sie auf dem Herzen haben&#8230;dann kann ich auch antworten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stony		</title>
		<link>https://tell-review.de/prachtvoller-hass-versus-gutmenschenscheiss/#comment-61</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stony]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2016 11:26:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tell-review.de/?p=1729#comment-61</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tell-review.de/prachtvoller-hass-versus-gutmenschenscheiss/#comment-57&quot;&gt;Ralf Benkard&lt;/a&gt;.

@HF:  Spielte der (mögliche) Gesichtspunkt &lt;i&gt;verdrießliche Ironie&lt;/i&gt; eine Rolle bei Rezeption und Reflexion?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tell-review.de/prachtvoller-hass-versus-gutmenschenscheiss/#comment-57">Ralf Benkard</a>.</p>
<p>@HF:  Spielte der (mögliche) Gesichtspunkt <i>verdrießliche Ironie</i> eine Rolle bei Rezeption und Reflexion?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hartmut Finkeldey		</title>
		<link>https://tell-review.de/prachtvoller-hass-versus-gutmenschenscheiss/#comment-58</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hartmut Finkeldey]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2016 22:15:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tell-review.de/?p=1729#comment-58</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tell-review.de/prachtvoller-hass-versus-gutmenschenscheiss/#comment-57&quot;&gt;Ralf Benkard&lt;/a&gt;.

Sibylle Bergs Text habe ich verstanden - offenbar verharmlost sie eine Wahlentscheidung (natürlich ohne sie zu billigen), die doch ersichtlich von massiven Ressentiments (&quot;Umvolkung&quot;, siehe auch Höckes gespenstische Einlassungen, Stichwort &quot;1.000 Jahre&quot;) geprägt war. Dies ließ mich sofort an den Streit Mann/Zweig 1930 denken. Bei Ihrem Text haperts noch, und ich habe den Eindruck, dass auch Sie mit meinem Text so manche Probleme haben. Hier ist der Ort, frei zu sprechen: Was missfällt Ihnen? Tun Sie sich keinen Zwang an. Was genau meinen Sie?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tell-review.de/prachtvoller-hass-versus-gutmenschenscheiss/#comment-57">Ralf Benkard</a>.</p>
<p>Sibylle Bergs Text habe ich verstanden &#8211; offenbar verharmlost sie eine Wahlentscheidung (natürlich ohne sie zu billigen), die doch ersichtlich von massiven Ressentiments (&#8222;Umvolkung&#8220;, siehe auch Höckes gespenstische Einlassungen, Stichwort &#8222;1.000 Jahre&#8220;) geprägt war. Dies ließ mich sofort an den Streit Mann/Zweig 1930 denken. Bei Ihrem Text haperts noch, und ich habe den Eindruck, dass auch Sie mit meinem Text so manche Probleme haben. Hier ist der Ort, frei zu sprechen: Was missfällt Ihnen? Tun Sie sich keinen Zwang an. Was genau meinen Sie?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ralf Benkard		</title>
		<link>https://tell-review.de/prachtvoller-hass-versus-gutmenschenscheiss/#comment-57</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralf Benkard]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2016 21:51:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tell-review.de/?p=1729#comment-57</guid>

					<description><![CDATA[Da ist es wieder...das ewige Leid vom Lesen und Verstehen Texte anderer. Erst wenn das geschehen ist, sollte man über diese und den Autor (in diesem Fall Frau Berg) urteilen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ist es wieder&#8230;das ewige Leid vom Lesen und Verstehen Texte anderer. Erst wenn das geschehen ist, sollte man über diese und den Autor (in diesem Fall Frau Berg) urteilen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: summacumlaudeblog		</title>
		<link>https://tell-review.de/prachtvoller-hass-versus-gutmenschenscheiss/#comment-53</link>

		<dc:creator><![CDATA[summacumlaudeblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2016 12:14:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tell-review.de/?p=1729#comment-53</guid>

					<description><![CDATA[Hähem, das ist in dem Text ein wenig missverständlich: Die NSDAP war schon 1928 in den Reichstag eingezogen, freilich als Splittergruppe mit 12 Abgeordneten. 1930 im September kam es zu dem berühmten Erdrutsch mit dann 107 Abgeordneten. Die NSDAP war zweitstärkste Fraktion geworden.
Diese Wahl im September 1930 war wahrscheinlich die wichtigste, die folgenreichste Parlamentswahl der deutschen Geschichte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hähem, das ist in dem Text ein wenig missverständlich: Die NSDAP war schon 1928 in den Reichstag eingezogen, freilich als Splittergruppe mit 12 Abgeordneten. 1930 im September kam es zu dem berühmten Erdrutsch mit dann 107 Abgeordneten. Die NSDAP war zweitstärkste Fraktion geworden.<br />
Diese Wahl im September 1930 war wahrscheinlich die wichtigste, die folgenreichste Parlamentswahl der deutschen Geschichte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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