<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Page-99-Test: László Krasznahorkai	</title>
	<atom:link href="https://tell-review.de/page-99-test-laszlo-krasznahorkai/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://tell-review.de/page-99-test-laszlo-krasznahorkai/</link>
	<description>Magazin für Literatur und Zeitgenossenschaft</description>
	<lastBuildDate>Tue, 28 Apr 2026 06:33:17 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>
		Von: Jürg Stocker		</title>
		<link>https://tell-review.de/page-99-test-laszlo-krasznahorkai/#comment-66898</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jürg Stocker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 06:33:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://tell-review.de/?p=120005#comment-66898</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Frau Geisel 
Ich erlaube mir Ihnen meine Eindrücke zum Buch zuzustellen. 
Es war dies mein erstes Buch des Nobelpreisträgers für Literatur 2025. Seine Technik, über mehrere Seiten keinen Punkt zu setzen (erster Punkt auf Seite 28) ist gewöhnungsbedürftig. Dennoch finde ich ist der Text sehr gut lesbar und stellenweise humoristisch. Alles wirkt wie ungefiltertes Denken, erhöht das Lesetempo und dadurch das emotionelle Erleben der Geschichte. Ich verstehe zu wenig von Literatur würde aber diese Art zu schreiben mit einem Bild eines Kunstmalers vergleichen. Schreiben und malen können viele, aber kunstvoll ist etwas völlig anderes.
Mein Fazit: Um Freude an diesem literarischen Buch zu haben muss man bereit sein, die spezielle Schreibweise sowie die kunstvolle Sprache zu akzeptieren - sonst lieber Finger weg. Ehrlich gesagt: Hätte der Schriftsteller nicht den Nobelpreis gewonnen, ich hätte das Buch kaum fertiggelesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Geisel<br />
Ich erlaube mir Ihnen meine Eindrücke zum Buch zuzustellen.<br />
Es war dies mein erstes Buch des Nobelpreisträgers für Literatur 2025. Seine Technik, über mehrere Seiten keinen Punkt zu setzen (erster Punkt auf Seite 28) ist gewöhnungsbedürftig. Dennoch finde ich ist der Text sehr gut lesbar und stellenweise humoristisch. Alles wirkt wie ungefiltertes Denken, erhöht das Lesetempo und dadurch das emotionelle Erleben der Geschichte. Ich verstehe zu wenig von Literatur würde aber diese Art zu schreiben mit einem Bild eines Kunstmalers vergleichen. Schreiben und malen können viele, aber kunstvoll ist etwas völlig anderes.<br />
Mein Fazit: Um Freude an diesem literarischen Buch zu haben muss man bereit sein, die spezielle Schreibweise sowie die kunstvolle Sprache zu akzeptieren &#8211; sonst lieber Finger weg. Ehrlich gesagt: Hätte der Schriftsteller nicht den Nobelpreis gewonnen, ich hätte das Buch kaum fertiggelesen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jochen Schimmang		</title>
		<link>https://tell-review.de/page-99-test-laszlo-krasznahorkai/#comment-66892</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jochen Schimmang]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 07:26:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://tell-review.de/?p=120005#comment-66892</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Sieglinde Geisel, anlässlich dieses page 99-Tests etwas verspätet meinen herzlichen Glückwunsch zu 10 Jahre Tell!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Sieglinde Geisel, anlässlich dieses page 99-Tests etwas verspätet meinen herzlichen Glückwunsch zu 10 Jahre Tell!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
