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	Kommentare zu: Page-99-Test: Franz Kafka	</title>
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	<description>Magazin für Literatur und Zeitgenossenschaft</description>
	<lastBuildDate>Thu, 13 Jul 2023 10:33:04 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Sieglinde Geisel		</title>
		<link>https://tell-review.de/page-99-test-franz-kafka/#comment-12109</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sieglinde Geisel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2020 09:26:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke! Als ich vor über vier Jahren mit dieser Rubrik begann, hatte ich genau diese Bedenken: Ich dachte, spätestens nach dem dritten &quot;Test&quot; würde sich alles wiederholen. Und was, wenn mir zu einer Seite 99 einfach nichts einfällt? Beide Befürchtungen waren unbegründet. Jedes schlechte Buch ist auf seine eigene Weise schlecht, und jeder Klassiker auf seine Weise großartig. 
Ihr Kommentar motiviert mich, noch mehr Klassiker einer Gewebeprobe zu unterziehen - denn das ist das eigentliche Geheimnis: Wie erzeugen sie diesen Raum um sich herum, der auch für spätere Generationen fruchtbar bleibt (ein Gedanke von George Steiner)?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke! Als ich vor über vier Jahren mit dieser Rubrik begann, hatte ich genau diese Bedenken: Ich dachte, spätestens nach dem dritten &#8222;Test&#8220; würde sich alles wiederholen. Und was, wenn mir zu einer Seite 99 einfach nichts einfällt? Beide Befürchtungen waren unbegründet. Jedes schlechte Buch ist auf seine eigene Weise schlecht, und jeder Klassiker auf seine Weise großartig.<br />
Ihr Kommentar motiviert mich, noch mehr Klassiker einer Gewebeprobe zu unterziehen &#8211; denn das ist das eigentliche Geheimnis: Wie erzeugen sie diesen Raum um sich herum, der auch für spätere Generationen fruchtbar bleibt (ein Gedanke von George Steiner)?</p>
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		<title>
		Von: Rudolf Weiler		</title>
		<link>https://tell-review.de/page-99-test-franz-kafka/#comment-12106</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rudolf Weiler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2020 07:12:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ihre Idee, S. 99 in scheinbar beliebig ausgewählten Werken einer genauen Inspektion zu unterziehen hat mich zuerst etwas befremdet, weil bei grossen Autoren wie Proust, Kafka, Woolf, Nabokov, Beckett Borges u.a. die Analyse irgendeiner Seite Aehnliches ergeben würde, da fast jede mit der gleichen Aufmerksamkeit und Meisterschaft geschrieben wurde. Ein Argument dafür, nicht Einzelbücher, sondern im Rahmen des Möglichen Gesamtwerke zu lesen. Der   aktuelle Text aber zeigt uns F.K. grossartig in a nutshell.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihre Idee, S. 99 in scheinbar beliebig ausgewählten Werken einer genauen Inspektion zu unterziehen hat mich zuerst etwas befremdet, weil bei grossen Autoren wie Proust, Kafka, Woolf, Nabokov, Beckett Borges u.a. die Analyse irgendeiner Seite Aehnliches ergeben würde, da fast jede mit der gleichen Aufmerksamkeit und Meisterschaft geschrieben wurde. Ein Argument dafür, nicht Einzelbücher, sondern im Rahmen des Möglichen Gesamtwerke zu lesen. Der   aktuelle Text aber zeigt uns F.K. grossartig in a nutshell.</p>
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		<title>
		Von: Agnese Franeschini		</title>
		<link>https://tell-review.de/page-99-test-franz-kafka/#comment-10804</link>

		<dc:creator><![CDATA[Agnese Franeschini]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2020 08:51:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kann ein Heiliger noch heiliger werden? Der Text von Sieglinde Geisel zeigt, wie Kafkas symbolisches und semantisches Universum auf einer Seite (und nicht überraschend auf Seite 99) zu finden ist. Ich werde „Der Prozess&quot; von Franz Kafka noch einmal lesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kann ein Heiliger noch heiliger werden? Der Text von Sieglinde Geisel zeigt, wie Kafkas symbolisches und semantisches Universum auf einer Seite (und nicht überraschend auf Seite 99) zu finden ist. Ich werde „Der Prozess&#8220; von Franz Kafka noch einmal lesen.</p>
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