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	Kommentare zu: Emmanuel LeRoy Ladurie – Montaillou. Ein Dorf vor dem Inquisitor.	</title>
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	<description>Magazin für Literatur und Zeitgenossenschaft</description>
	<lastBuildDate>Fri, 02 Feb 2018 00:42:07 +0000</lastBuildDate>
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		Von: Anselm Bühling		</title>
		<link>https://tell-review.de/emmanuel-leroy-ladurie-montaillou-ein-dorf-vor-dem-inquisitor/#comment-366</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anselm Bühling]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2016 07:29:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tell-review.de/emmanuel-leroy-ladurie-montaillou-ein-dorf-vor-dem-inquisitor/#comment-359&quot;&gt;Marcel Hänggi&lt;/a&gt;.

Geistige Nahrung und geistige Getränke, was will man mehr?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tell-review.de/emmanuel-leroy-ladurie-montaillou-ein-dorf-vor-dem-inquisitor/#comment-359">Marcel Hänggi</a>.</p>
<p>Geistige Nahrung und geistige Getränke, was will man mehr?</p>
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		<title>
		Von: Anselm Bühling		</title>
		<link>https://tell-review.de/emmanuel-leroy-ladurie-montaillou-ein-dorf-vor-dem-inquisitor/#comment-365</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anselm Bühling]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2016 07:28:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tell-review.de/emmanuel-leroy-ladurie-montaillou-ein-dorf-vor-dem-inquisitor/#comment-349&quot;&gt;Schröersche&lt;/a&gt;.

Danke für die schönen Empfehlungen! Mich hat auch fasziniert, mit welche Fantasie und welchem Eigensinn die Menschen ihre Religion ausgelegt haben: Wenn die moralischen Anforderungen so hoch gehängt werden, dass nur wenige (die Perfecti) danach leben können, dann kommt es für die anderen nicht mehr so genau darauf an...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tell-review.de/emmanuel-leroy-ladurie-montaillou-ein-dorf-vor-dem-inquisitor/#comment-349">Schröersche</a>.</p>
<p>Danke für die schönen Empfehlungen! Mich hat auch fasziniert, mit welche Fantasie und welchem Eigensinn die Menschen ihre Religion ausgelegt haben: Wenn die moralischen Anforderungen so hoch gehängt werden, dass nur wenige (die Perfecti) danach leben können, dann kommt es für die anderen nicht mehr so genau darauf an&#8230;</p>
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		Von: Marcel Hänggi		</title>
		<link>https://tell-review.de/emmanuel-leroy-ladurie-montaillou-ein-dorf-vor-dem-inquisitor/#comment-359</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcel Hänggi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2016 09:20:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[wunderbares Buch. Und für mich verbunden mit einer schönen Ferienerinnerung: An einem heißen Tag kam ich zu Fuß nach Montaillou, durstig und hungrig. Aber im ganzen heutigen Montaillou gab es keinen Laden und keine Bar – dafür eine kleine, in einer Garage eingerichtete Buchhandlung mit wissenschaftlicher Literatur über Montaillou und die Katharer, dazu Pierre-Maury-Wein…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wunderbares Buch. Und für mich verbunden mit einer schönen Ferienerinnerung: An einem heißen Tag kam ich zu Fuß nach Montaillou, durstig und hungrig. Aber im ganzen heutigen Montaillou gab es keinen Laden und keine Bar – dafür eine kleine, in einer Garage eingerichtete Buchhandlung mit wissenschaftlicher Literatur über Montaillou und die Katharer, dazu Pierre-Maury-Wein…</p>
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		<title>
		Von: Schröersche		</title>
		<link>https://tell-review.de/emmanuel-leroy-ladurie-montaillou-ein-dorf-vor-dem-inquisitor/#comment-349</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schröersche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2016 08:27:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ja, das ist ein wunderbares Buch. Fasziniert hat mich, wie die Albigenser ihre radikale Religion, die ganz vom sündigen Leben weg zum himmlschen Jenseits ausgerichtet war, dem alltäglichen Leben anglichen. Kompromisse, Kompromisse. Auch fand ich tröstlich, dass in Zeiten übelster Inquisition ein Vertreter der Kirche vorzog, sich erzählen zu lassen und Chronist zu sein, statt zu quälen. Es ist lange her, das ich das Buch las, aber ich erinnere mich noch an die lebendige Schilderung des Miteinanders über Standesgrenzen hinweg.

Wer gerne solche historischen Bücher aus dem Kreis um Historiker Carlo Ginzburgs liest, dem empfehle ich noch die Bücher von Natalie Zamon Davis (z. Bsp. &#039;Die Wiederkehr des Martin Guerre&#039;), von Philippe Ariès (z. Bsp. &#039;Geschichte der Kindheit&#039;) und von Alain Corbin (z. Bsp. &#039;Pesthauch und Blütenduft&#039;). Gripping tales!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das ist ein wunderbares Buch. Fasziniert hat mich, wie die Albigenser ihre radikale Religion, die ganz vom sündigen Leben weg zum himmlschen Jenseits ausgerichtet war, dem alltäglichen Leben anglichen. Kompromisse, Kompromisse. Auch fand ich tröstlich, dass in Zeiten übelster Inquisition ein Vertreter der Kirche vorzog, sich erzählen zu lassen und Chronist zu sein, statt zu quälen. Es ist lange her, das ich das Buch las, aber ich erinnere mich noch an die lebendige Schilderung des Miteinanders über Standesgrenzen hinweg.</p>
<p>Wer gerne solche historischen Bücher aus dem Kreis um Historiker Carlo Ginzburgs liest, dem empfehle ich noch die Bücher von Natalie Zamon Davis (z. Bsp. &#8218;Die Wiederkehr des Martin Guerre&#8216;), von Philippe Ariès (z. Bsp. &#8218;Geschichte der Kindheit&#8216;) und von Alain Corbin (z. Bsp. &#8218;Pesthauch und Blütenduft&#8216;). Gripping tales!</p>
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