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	Kommentare zu: Eine Fundamentalkritik der Bürokratie?	</title>
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	<description>Magazin für Literatur und Zeitgenossenschaft</description>
	<lastBuildDate>Fri, 02 Feb 2018 00:03:28 +0000</lastBuildDate>
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		Von: Anselm Bühling		</title>
		<link>https://tell-review.de/eine-fundamentalkritik-der-buerokratie/#comment-190</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anselm Bühling]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 May 2016 17:22:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tell-review.de/eine-fundamentalkritik-der-buerokratie/#comment-189&quot;&gt;Manuel&lt;/a&gt;.

Ja, ich hätte es besser bei der Feststellung belassen sollen, dass Graeber Anthropologe ist. Denn es handelt sich ganz sicher nicht um ein wissenschaftliches Buch, eher um einen (sehr langen) Langessay.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tell-review.de/eine-fundamentalkritik-der-buerokratie/#comment-189">Manuel</a>.</p>
<p>Ja, ich hätte es besser bei der Feststellung belassen sollen, dass Graeber Anthropologe ist. Denn es handelt sich ganz sicher nicht um ein wissenschaftliches Buch, eher um einen (sehr langen) Langessay.</p>
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		<title>
		Von: Manuel		</title>
		<link>https://tell-review.de/eine-fundamentalkritik-der-buerokratie/#comment-189</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manuel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 May 2016 16:42:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich kann v. a. nicht erkennen (aus Beschreibung und Kritik), worin die &quot;anthropologische&quot; Perspektive bestehen soll?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann v. a. nicht erkennen (aus Beschreibung und Kritik), worin die &#8222;anthropologische&#8220; Perspektive bestehen soll?</p>
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		Von: Reinhard Matern		</title>
		<link>https://tell-review.de/eine-fundamentalkritik-der-buerokratie/#comment-103</link>

		<dc:creator><![CDATA[Reinhard Matern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2016 22:22:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Falls ich die Kritik verstehe, ist sie methodisch ausgerichtet. Vorgeworfen wird vor allem ein mangelhafter Empirismus? Als Fundamentalkritik wäre jedoch keine empirische Studie relevant, sondern eine theoretische. In theoretischen Arbeiten sind das Anführen von Beispielen durchaus üblich, zumindest im englischsprachigen Raum. Dass es sich letztlich um ein anekdotenhaftes Sachbuch handeln soll, keineswegs um eine Theorie, könnte eventuell mit der Ausrichtung auf ein breites Publikum zusammenhängen. Vielleicht ist der Spagat zwischen fachlich relevanter Theorie und der Ausrichtung nicht ganz gelungen? Graeber behandelt Bürokratie meines Wissens global, derartiges ließe sich empirisch ohnehin nicht bewältigen, zumindest nicht in einem Buch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Falls ich die Kritik verstehe, ist sie methodisch ausgerichtet. Vorgeworfen wird vor allem ein mangelhafter Empirismus? Als Fundamentalkritik wäre jedoch keine empirische Studie relevant, sondern eine theoretische. In theoretischen Arbeiten sind das Anführen von Beispielen durchaus üblich, zumindest im englischsprachigen Raum. Dass es sich letztlich um ein anekdotenhaftes Sachbuch handeln soll, keineswegs um eine Theorie, könnte eventuell mit der Ausrichtung auf ein breites Publikum zusammenhängen. Vielleicht ist der Spagat zwischen fachlich relevanter Theorie und der Ausrichtung nicht ganz gelungen? Graeber behandelt Bürokratie meines Wissens global, derartiges ließe sich empirisch ohnehin nicht bewältigen, zumindest nicht in einem Buch.</p>
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