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	Kommentare auf tell	</title>
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	<description>Magazin für Literatur und Zeitgenossenschaft</description>
	<lastBuildDate>Thu, 28 May 2026 08:05:29 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Kommentar zu Erlösung durch Gewalt von Laubeiter		</title>
		<link>https://tell-review.de/erloesung-durch-gewalt/#comment-67027</link>

		<dc:creator><![CDATA[Laubeiter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2026 08:05:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[https://www.franzkafka.de/fundstuecke/kafka-lesung-als-koerperverletzung erzählt, dass bei Kafkas Lesung von In der Strafkolonie in München ZuhöhererInnen es zu viel wurde, sie gingen frühzeitig oder wurden einem Gerücht nach ohnmächtig. Ich finde es interessant, dass Kafka diesen Text voller Grausamkeiten auswählte, um ihn als Beispiel seiner Kunst vorzutragen, und dass die Lesung auch ein Happening war. Anscheinend mißbilligten die KritikerInnen in der damaligen Zeitungen die Darstellungen der Grausamkeit. Sind wir heute abgebrühter?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.franzkafka.de/fundstuecke/kafka-lesung-als-koerperverletzung" rel="nofollow ugc">https://www.franzkafka.de/fundstuecke/kafka-lesung-als-koerperverletzung</a> erzählt, dass bei Kafkas Lesung von In der Strafkolonie in München ZuhöhererInnen es zu viel wurde, sie gingen frühzeitig oder wurden einem Gerücht nach ohnmächtig. Ich finde es interessant, dass Kafka diesen Text voller Grausamkeiten auswählte, um ihn als Beispiel seiner Kunst vorzutragen, und dass die Lesung auch ein Happening war. Anscheinend mißbilligten die KritikerInnen in der damaligen Zeitungen die Darstellungen der Grausamkeit. Sind wir heute abgebrühter?</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Kommentar zu Erzählen, was niemand überlebt hat von Sabine Paqué		</title>
		<link>https://tell-review.de/erzaehlen-was-niemand-ueberlebt-hat/#comment-67023</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sabine Paqué]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2026 07:33:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Buch, das ich mir nie gekauft hätte, weil für mich persönlich (vermeintlich) völlig uninteressant.
Die Rezension von Frank Hahn hat mich gebannt, überrascht, neugierig gemacht - und mir schon vorab verschiedene Ebenen aufgeschlossen. Großartig, ich danke sehr! Nun mach ich mich auf Entdeckungsreise.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Buch, das ich mir nie gekauft hätte, weil für mich persönlich (vermeintlich) völlig uninteressant.<br />
Die Rezension von Frank Hahn hat mich gebannt, überrascht, neugierig gemacht &#8211; und mir schon vorab verschiedene Ebenen aufgeschlossen. Großartig, ich danke sehr! Nun mach ich mich auf Entdeckungsreise.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Das Verschwinden des Ichs von Steven Sello		</title>
		<link>https://tell-review.de/das-verschwinden-des-ichs/#comment-66983</link>

		<dc:creator><![CDATA[Steven Sello]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2026 17:56:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich frage mich bei solchen Thesen, ob deren Verfechter sie auch auf sich selbst und ihr Umfeld anwenden? Würde die Verfasserin von sich sagen, dass sie eine Frau ohne Eigenschaften ist? Verschwindet tatsächlich &quot;das Ich&quot; oder verändert es sich &quot;nur&quot;? Ist unsere Welt nicht derart voller Möglichkeitssinn, dass es manchmal fast beliebig erscheint, welche Möglichkeit ich ergreife? Sind düstere und apokalyptische Szenarien nicht auch Möglichkeiten im Sinne Musils?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich frage mich bei solchen Thesen, ob deren Verfechter sie auch auf sich selbst und ihr Umfeld anwenden? Würde die Verfasserin von sich sagen, dass sie eine Frau ohne Eigenschaften ist? Verschwindet tatsächlich &#8222;das Ich&#8220; oder verändert es sich &#8222;nur&#8220;? Ist unsere Welt nicht derart voller Möglichkeitssinn, dass es manchmal fast beliebig erscheint, welche Möglichkeit ich ergreife? Sind düstere und apokalyptische Szenarien nicht auch Möglichkeiten im Sinne Musils?</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Kommentar zu Das Verschwinden des Ichs von Al.T.		</title>
		<link>https://tell-review.de/das-verschwinden-des-ichs/#comment-66961</link>

		<dc:creator><![CDATA[Al.T.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 11:11:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mir scheint, dass die schöne These nicht ganz zutrifft: Schon immer wollten (oder wollten nicht, taten es aber) Menschen sich ihrem jeweiligen Umfeld/Kontext/Habitus etc. angleichen... – Dorfgesellschaften alter Prägung z.B. … Und seit je wurde darin Individualität, gefühltes Subjektsein etc. unterlaufen oder umkonditioniert, und sei’s durch die schwarze Pädagogik…  
Und sie wurde dann leidvoll wiedererkämpft, hie und da...  
Heuer ist vielleicht nur der Grad an „Freiwilligkeit“ gestiegen. (Frage, wieviel Freiwilligkeit im Durchkonditionierten möglich ist..:../]
 – Lang leben die Lücken!, und da raschelt dann unerwartbar auch der Möglichkeitssinn, einer davon..:)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir scheint, dass die schöne These nicht ganz zutrifft: Schon immer wollten (oder wollten nicht, taten es aber) Menschen sich ihrem jeweiligen Umfeld/Kontext/Habitus etc. angleichen&#8230; – Dorfgesellschaften alter Prägung z.B. … Und seit je wurde darin Individualität, gefühltes Subjektsein etc. unterlaufen oder umkonditioniert, und sei’s durch die schwarze Pädagogik…<br />
Und sie wurde dann leidvoll wiedererkämpft, hie und da&#8230;<br />
Heuer ist vielleicht nur der Grad an „Freiwilligkeit“ gestiegen. (Frage, wieviel Freiwilligkeit im Durchkonditionierten möglich ist..:../]<br />
 – Lang leben die Lücken!, und da raschelt dann unerwartbar auch der Möglichkeitssinn, einer davon..:)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Das Verschwinden des Ichs von Rainer Kohlmayer		</title>
		<link>https://tell-review.de/das-verschwinden-des-ichs/#comment-66958</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rainer Kohlmayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 10:32:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der gescheiteste Roman, den man lesen kann. Ein Autor, der alle Identitäten und Traditionen (Religionen, Autoritäten, Ethiken, Strukturen) auflöst und jeden Leser ratlos zurücklässt, weil der unglaublich gescheite und sprachlich geniale Romanautor selbst daran scheitert, den Roman in irgendeinem Sinn &quot;fertig&quot; zu schreiben, da er 1942 unerwartet und unvorbereitet im Schweizer Exil starb. -
Als ratloser Leser vermutet man, dass Musil für sein gnadenlos nihilistisches und ironisches Panorama des Jahres vor dem I. Weltkrieg, in dem der Soldat Musil wie die meisten europäischen Literaten sein Ich-Bewusstsein an den Patriotismus delegiert hatte, keine verantwortungsvolle Zukunft mehr sah. Der Autor scheiterte wohl daran, dass die wissenschaftlich und literarisch blendende Analyse und Zersetzung jeder Moral (der Geschwister-Inzest als Non-plus-ultra der Transgression) ab 1933 zu einem eskapistischen Gedankenspiel geworden war.
Aber auch heute noch sind die 1500 Seiten dieses gescheiten Scheiterns ein einmaliger Lesegenuss. Und der Leser fragt sich nach der Lektüre ratlos: Wenn alles, was möglich ist, menschlich genannt werden darf - was sage ich zu Hitler oder Epstein oder zu Thiel oder zum Papst usw.usf.?
Vielleicht mit Goethe, &quot;dass die Muse zu begleiten, doch zu leiten nicht versteht&quot;?
(Übrigens: Aus neofeministischer Sicht dürfte der Roman inzwischen sehr &quot;maskulin&quot; wirken).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der gescheiteste Roman, den man lesen kann. Ein Autor, der alle Identitäten und Traditionen (Religionen, Autoritäten, Ethiken, Strukturen) auflöst und jeden Leser ratlos zurücklässt, weil der unglaublich gescheite und sprachlich geniale Romanautor selbst daran scheitert, den Roman in irgendeinem Sinn &#8222;fertig&#8220; zu schreiben, da er 1942 unerwartet und unvorbereitet im Schweizer Exil starb. &#8211;<br />
Als ratloser Leser vermutet man, dass Musil für sein gnadenlos nihilistisches und ironisches Panorama des Jahres vor dem I. Weltkrieg, in dem der Soldat Musil wie die meisten europäischen Literaten sein Ich-Bewusstsein an den Patriotismus delegiert hatte, keine verantwortungsvolle Zukunft mehr sah. Der Autor scheiterte wohl daran, dass die wissenschaftlich und literarisch blendende Analyse und Zersetzung jeder Moral (der Geschwister-Inzest als Non-plus-ultra der Transgression) ab 1933 zu einem eskapistischen Gedankenspiel geworden war.<br />
Aber auch heute noch sind die 1500 Seiten dieses gescheiten Scheiterns ein einmaliger Lesegenuss. Und der Leser fragt sich nach der Lektüre ratlos: Wenn alles, was möglich ist, menschlich genannt werden darf &#8211; was sage ich zu Hitler oder Epstein oder zu Thiel oder zum Papst usw.usf.?<br />
Vielleicht mit Goethe, &#8222;dass die Muse zu begleiten, doch zu leiten nicht versteht&#8220;?<br />
(Übrigens: Aus neofeministischer Sicht dürfte der Roman inzwischen sehr &#8222;maskulin&#8220; wirken).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Kritik und Vernunft von Finkeldey		</title>
		<link>https://tell-review.de/kritik-und-vernunft/#comment-66907</link>

		<dc:creator><![CDATA[Finkeldey]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 21:23:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Habe ich versucht klarzumachen: Er hatte in seiner sachlichen Art sozusagen zu wenig &quot;Charisma mit Schlagobers&quot; (wie Rühmkorf das einmal ganz herrlich ausdrückte). 

Herzlichst]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe ich versucht klarzumachen: Er hatte in seiner sachlichen Art sozusagen zu wenig &#8222;Charisma mit Schlagobers&#8220; (wie Rühmkorf das einmal ganz herrlich ausdrückte). </p>
<p>Herzlichst</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Page-99-Test: László Krasznahorkai von Jürg Stocker		</title>
		<link>https://tell-review.de/page-99-test-laszlo-krasznahorkai/#comment-66898</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jürg Stocker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 06:33:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://tell-review.de/?p=120005#comment-66898</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Frau Geisel 
Ich erlaube mir Ihnen meine Eindrücke zum Buch zuzustellen. 
Es war dies mein erstes Buch des Nobelpreisträgers für Literatur 2025. Seine Technik, über mehrere Seiten keinen Punkt zu setzen (erster Punkt auf Seite 28) ist gewöhnungsbedürftig. Dennoch finde ich ist der Text sehr gut lesbar und stellenweise humoristisch. Alles wirkt wie ungefiltertes Denken, erhöht das Lesetempo und dadurch das emotionelle Erleben der Geschichte. Ich verstehe zu wenig von Literatur würde aber diese Art zu schreiben mit einem Bild eines Kunstmalers vergleichen. Schreiben und malen können viele, aber kunstvoll ist etwas völlig anderes.
Mein Fazit: Um Freude an diesem literarischen Buch zu haben muss man bereit sein, die spezielle Schreibweise sowie die kunstvolle Sprache zu akzeptieren - sonst lieber Finger weg. Ehrlich gesagt: Hätte der Schriftsteller nicht den Nobelpreis gewonnen, ich hätte das Buch kaum fertiggelesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Geisel<br />
Ich erlaube mir Ihnen meine Eindrücke zum Buch zuzustellen.<br />
Es war dies mein erstes Buch des Nobelpreisträgers für Literatur 2025. Seine Technik, über mehrere Seiten keinen Punkt zu setzen (erster Punkt auf Seite 28) ist gewöhnungsbedürftig. Dennoch finde ich ist der Text sehr gut lesbar und stellenweise humoristisch. Alles wirkt wie ungefiltertes Denken, erhöht das Lesetempo und dadurch das emotionelle Erleben der Geschichte. Ich verstehe zu wenig von Literatur würde aber diese Art zu schreiben mit einem Bild eines Kunstmalers vergleichen. Schreiben und malen können viele, aber kunstvoll ist etwas völlig anderes.<br />
Mein Fazit: Um Freude an diesem literarischen Buch zu haben muss man bereit sein, die spezielle Schreibweise sowie die kunstvolle Sprache zu akzeptieren &#8211; sonst lieber Finger weg. Ehrlich gesagt: Hätte der Schriftsteller nicht den Nobelpreis gewonnen, ich hätte das Buch kaum fertiggelesen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Kritik und Vernunft von Alfred Binder		</title>
		<link>https://tell-review.de/kritik-und-vernunft/#comment-66896</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alfred Binder]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 16:28:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr schöner Text, aber waurm sind Sie mit Habermas nicht warm geworden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schöner Text, aber waurm sind Sie mit Habermas nicht warm geworden?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Page-99-Test: László Krasznahorkai von Jochen Schimmang		</title>
		<link>https://tell-review.de/page-99-test-laszlo-krasznahorkai/#comment-66892</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jochen Schimmang]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 07:26:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://tell-review.de/?p=120005#comment-66892</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Sieglinde Geisel, anlässlich dieses page 99-Tests etwas verspätet meinen herzlichen Glückwunsch zu 10 Jahre Tell!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Sieglinde Geisel, anlässlich dieses page 99-Tests etwas verspätet meinen herzlichen Glückwunsch zu 10 Jahre Tell!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Stilkritik und Zeitgenossenschaft von Ursula Engel		</title>
		<link>https://tell-review.de/stilkritik-und-zeitgenossenschaft/#comment-66428</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ursula Engel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 16:17:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://tell-review.de/?p=119978#comment-66428</guid>

					<description><![CDATA[An tell
„Derjenige, welcher dem Feinde statt des Pfeiles ein Schimpfwort entgegenschleuderte, war der Begründer der Zivilisation“, so Freud 1893.
Ich habe zwar bisher keine Schimpfworte in tell gefunden, aber das Magazin zivilisiert eindeutig die Literaturkritik, besonders mit der Seite 99, die ruhig öfter erscheinen könnte. 
Herzlichen Glückwunsch zum Zehnten und alles Gute mindestens bis zum Hundertsten.
Ursula Engel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An tell<br />
„Derjenige, welcher dem Feinde statt des Pfeiles ein Schimpfwort entgegenschleuderte, war der Begründer der Zivilisation“, so Freud 1893.<br />
Ich habe zwar bisher keine Schimpfworte in tell gefunden, aber das Magazin zivilisiert eindeutig die Literaturkritik, besonders mit der Seite 99, die ruhig öfter erscheinen könnte.<br />
Herzlichen Glückwunsch zum Zehnten und alles Gute mindestens bis zum Hundertsten.<br />
Ursula Engel</p>
]]></content:encoded>
		
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