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	Kommentare für tell	</title>
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	<description>Magazin für Literatur und Zeitgenossenschaft</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Apr 2026 09:16:16 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Kommentar zu Stilkritik und Zeitgenossenschaft von Ursula Engel		</title>
		<link>https://tell-review.de/stilkritik-und-zeitgenossenschaft/#comment-66428</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ursula Engel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 16:17:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[An tell
„Derjenige, welcher dem Feinde statt des Pfeiles ein Schimpfwort entgegenschleuderte, war der Begründer der Zivilisation“, so Freud 1893.
Ich habe zwar bisher keine Schimpfworte in tell gefunden, aber das Magazin zivilisiert eindeutig die Literaturkritik, besonders mit der Seite 99, die ruhig öfter erscheinen könnte. 
Herzlichen Glückwunsch zum Zehnten und alles Gute mindestens bis zum Hundertsten.
Ursula Engel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An tell<br />
„Derjenige, welcher dem Feinde statt des Pfeiles ein Schimpfwort entgegenschleuderte, war der Begründer der Zivilisation“, so Freud 1893.<br />
Ich habe zwar bisher keine Schimpfworte in tell gefunden, aber das Magazin zivilisiert eindeutig die Literaturkritik, besonders mit der Seite 99, die ruhig öfter erscheinen könnte.<br />
Herzlichen Glückwunsch zum Zehnten und alles Gute mindestens bis zum Hundertsten.<br />
Ursula Engel</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Stilkritik und Zeitgenossenschaft von Ursula Kröhn		</title>
		<link>https://tell-review.de/stilkritik-und-zeitgenossenschaft/#comment-66276</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ursula Kröhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2026 09:32:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für eure interessanten Beiträge, vor allem alles über das Inhaltliche Hinausgehende liefert mir neue Denkanstöße!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für eure interessanten Beiträge, vor allem alles über das Inhaltliche Hinausgehende liefert mir neue Denkanstöße!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Stilkritik und Zeitgenossenschaft von danares.mag		</title>
		<link>https://tell-review.de/stilkritik-und-zeitgenossenschaft/#comment-66227</link>

		<dc:creator><![CDATA[danares.mag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 06:36:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schon zehn Jahre, herzlichen Glückwunsch! Den Page-99-Test lese ich immer mit großer Freude.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon zehn Jahre, herzlichen Glückwunsch! Den Page-99-Test lese ich immer mit großer Freude.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Stilkritik und Zeitgenossenschaft von Steven Sello		</title>
		<link>https://tell-review.de/stilkritik-und-zeitgenossenschaft/#comment-66220</link>

		<dc:creator><![CDATA[Steven Sello]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 17:57:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine Zeit lang hatte ich viele Blogs abonniert, heute nur noch einen einzigen: tell. Nicht zu häufig, nie aufgeregt und immer stilvoll. Dankeschön für die kleinen Textperlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Zeit lang hatte ich viele Blogs abonniert, heute nur noch einen einzigen: tell. Nicht zu häufig, nie aufgeregt und immer stilvoll. Dankeschön für die kleinen Textperlen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Stilkritik und Zeitgenossenschaft von Anita Bäumli		</title>
		<link>https://tell-review.de/stilkritik-und-zeitgenossenschaft/#comment-66212</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anita Bäumli]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 07:17:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[So toll, dass es euch gibt! Die Texte von tell sind für mich immer wieder Denkanstoss, Anregung, sie geben Orientierung und lassen Raum für eigenes Nachdenken. Ein grosses DANKESCHÖN.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So toll, dass es euch gibt! Die Texte von tell sind für mich immer wieder Denkanstoss, Anregung, sie geben Orientierung und lassen Raum für eigenes Nachdenken. Ein grosses DANKESCHÖN.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die Langeweile einer Möchtegern-Schriftstellerin von Wolfgang Stahl		</title>
		<link>https://tell-review.de/die-langeweile-einer-moechtegern-schriftstellerin/#comment-65950</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Stahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 13:20:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrte Frau Wille,

auch von mir ein großes Dankeschön für Ihre ausführliche und kluge Analyse. Jeder Satz von Ihnen ist nachvollziehbar und Ihr Text zeigt eine genaue und eigenständige Argumentation, die nicht den üblichen leeren Floskeln der übrigen Kritikerinnen folgt.Das ist leider eine Ausnahme und erfodert auch den Mut eine eigene Haltung zu formulieren und zu publizieren.
Mit den besten Grüßen!
Wolfgang Stahl]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Wille,</p>
<p>auch von mir ein großes Dankeschön für Ihre ausführliche und kluge Analyse. Jeder Satz von Ihnen ist nachvollziehbar und Ihr Text zeigt eine genaue und eigenständige Argumentation, die nicht den üblichen leeren Floskeln der übrigen Kritikerinnen folgt.Das ist leider eine Ausnahme und erfodert auch den Mut eine eigene Haltung zu formulieren und zu publizieren.<br />
Mit den besten Grüßen!<br />
Wolfgang Stahl</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Page-99-Test: Dorothee Elmiger von Jochen Schimmang		</title>
		<link>https://tell-review.de/page-99-test-dorothee-elmiger/#comment-64792</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jochen Schimmang]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2025 10:24:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://tell-review.de/?p=119851#comment-64792</guid>

					<description><![CDATA[Das kommt halt dabei heraus, wenn man überambitioniert ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das kommt halt dabei heraus, wenn man überambitioniert ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Page-99-Test: Dorothee Elmiger von petra ronner		</title>
		<link>https://tell-review.de/page-99-test-dorothee-elmiger/#comment-64791</link>

		<dc:creator><![CDATA[petra ronner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2025 10:17:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://tell-review.de/?p=119851#comment-64791</guid>

					<description><![CDATA[Rezensionen habe ich keine gelesen, wohl aber das Büchlein. Die anhand von Seite 99 von dir benannten Schreibmanöver haben mich, zusammen mit den im Text eingestreuten Zitaten und Verweisen erst missmutig, dann misstrauisch gemacht. 
Das unergründliche Dickicht liegt - so mein ernüchterter Schluss - im Bauchnabel der Autorin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rezensionen habe ich keine gelesen, wohl aber das Büchlein. Die anhand von Seite 99 von dir benannten Schreibmanöver haben mich, zusammen mit den im Text eingestreuten Zitaten und Verweisen erst missmutig, dann misstrauisch gemacht.<br />
Das unergründliche Dickicht liegt &#8211; so mein ernüchterter Schluss &#8211; im Bauchnabel der Autorin.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Der literarische Akzess von Sieglinde Geisel		</title>
		<link>https://tell-review.de/der-literarische-akzess/#comment-64782</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sieglinde Geisel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 15:59:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://tell-review.de/?p=119668#comment-64782</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tell-review.de/der-literarische-akzess/#comment-55068&quot;&gt;Klaus Weimar&lt;/a&gt;.

Dieser Kommentar von Klaus Weimar ist sehr berechtigt. 
Ich hatte bei Klaus Weimar an der Universität Zürich studiert und bei ihm mehr gelernt als bei vielen anderen. Ich wollte genauer wissen, wie die Akzessliste zustande gekommen ist, und er hat die langjährige Entstehungsgeschichte dankenswerterweise genauer aufgeschrieben - verbunden mit der Bitte, den Text als Kommentar zu veröffentlichen und nicht als eigenständigen Beitrag, wie ich es ursprünglich vorgeschlagen hatte. 

Hier nun also der Text von Klaus Weimar:

Ich bin in meinem vierten Semester, das war das Sommersemester 1963, zum ersten Mal an die Universität Zürich gekommen. Da gab es noch kein Akzeßexamen und auch keine Zwischenprüfung wie an deutschen Universitäten. Wer ein Seminar des einzigen Professors Emil Staiger besuchen wollte, mußte nur nachweisen, zwei neugermanistische Proseminare mit Erfolg absolviert zu haben.

1964 oder vielleicht auch erst 1965, nachdem Wolfgang Binder nach Zürich berufen worden war, hat Staiger das Akzeßexamen als Zugangsbedingung für Seminare eingeführt und eine recht umfangreiche Liste der zu lesenden Werke (mit wenigen Auswahlmöglichkeiten) vorgegeben. Die damaligen Assistenten Manfred Hoppe (bei Staiger), Rolf Tarot (bei Binder) und nach dem Ausscheiden von Hoppe auch Peter von Matt (bei Staiger) haben das Akzeßexamen als eine Art Lektürekontrolle durchgeführt mit Fragen nach Namen, Ereignissen, Beziehungen, Handlungen usw. in einigen der zu lesenden Texte.

Die zweite Assistentengeneration, seit 1969 bestehend aus Heinrich Mettler (bei Staiger), Urs Herzog (bei Max Wehrli) und mir (bei Binder), hat die Leseliste nicht angetastet, aber das Akzeßexamen von sich aus und ohne Rückfrage bei den Professoren von einer Lektürekontrolle umgestaltet zu einem Gespräch über unter Umständen nur einen Text oder Textausschnitt aus der Leseliste, in dem die Prüflinge zu zeigen hatten, was sie damit anzufangen wissen. Das Verfahren wurde ihnen in einer Besprechung bei der Anmeldung erläutert.

Nach Staigers Emeritierung 1976 hat die dritte Assistentengeneration ab 1978 die Informationen über Art und Ablauf des Akzeßexamens in den neuen Akzeßbrief übernommen und die Leseliste einer gründlichen Revision unterzogen in der nicht ganz (aber doch) unberechtigten Annahme, es handle sich dabei um den Kanon des Bildungbürgertums früherer Jahrzehnte. Das Konzept dazu stammte von Arthur Zimmermann (Assistent bei Tarot), an der Ausarbeitung beteiligt waren Angelika Kieser (bei Michael Böhler) und Antonie Schreier-Hornung (bei Herzog). Er jedenfalls hat das Ganze sozusagen zur Vernehmlassung an die neugermanistischen Mitglieder der Seminarkonferenz verteilt (das waren neben den damals fünf Professoren [nach Anciennität: Binder, Tarot, von Matt, Herzog], die Privatdozenten und der studentische Germanistenvorstand). Die Seminarkonferenz hat dann wohl 1980 den Akzeßbrief und die Akzeßliste per Abstimmung als offizielle Dokumente des Deutschen Seminars approbiert. 
Wie ich Peter von Matt gekannt habe, kann ich nicht glauben, daß er an seinen Kollegen und der Seminarkonferenz vorbei die Akzeßliste, wie Sie schreiben, &quot;alle paar Jahre aktualisiert&quot; hat. Unkollegiales Verhalten war nicht seine Sache.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tell-review.de/der-literarische-akzess/#comment-55068">Klaus Weimar</a>.</p>
<p>Dieser Kommentar von Klaus Weimar ist sehr berechtigt.<br />
Ich hatte bei Klaus Weimar an der Universität Zürich studiert und bei ihm mehr gelernt als bei vielen anderen. Ich wollte genauer wissen, wie die Akzessliste zustande gekommen ist, und er hat die langjährige Entstehungsgeschichte dankenswerterweise genauer aufgeschrieben &#8211; verbunden mit der Bitte, den Text als Kommentar zu veröffentlichen und nicht als eigenständigen Beitrag, wie ich es ursprünglich vorgeschlagen hatte. </p>
<p>Hier nun also der Text von Klaus Weimar:</p>
<p>Ich bin in meinem vierten Semester, das war das Sommersemester 1963, zum ersten Mal an die Universität Zürich gekommen. Da gab es noch kein Akzeßexamen und auch keine Zwischenprüfung wie an deutschen Universitäten. Wer ein Seminar des einzigen Professors Emil Staiger besuchen wollte, mußte nur nachweisen, zwei neugermanistische Proseminare mit Erfolg absolviert zu haben.</p>
<p>1964 oder vielleicht auch erst 1965, nachdem Wolfgang Binder nach Zürich berufen worden war, hat Staiger das Akzeßexamen als Zugangsbedingung für Seminare eingeführt und eine recht umfangreiche Liste der zu lesenden Werke (mit wenigen Auswahlmöglichkeiten) vorgegeben. Die damaligen Assistenten Manfred Hoppe (bei Staiger), Rolf Tarot (bei Binder) und nach dem Ausscheiden von Hoppe auch Peter von Matt (bei Staiger) haben das Akzeßexamen als eine Art Lektürekontrolle durchgeführt mit Fragen nach Namen, Ereignissen, Beziehungen, Handlungen usw. in einigen der zu lesenden Texte.</p>
<p>Die zweite Assistentengeneration, seit 1969 bestehend aus Heinrich Mettler (bei Staiger), Urs Herzog (bei Max Wehrli) und mir (bei Binder), hat die Leseliste nicht angetastet, aber das Akzeßexamen von sich aus und ohne Rückfrage bei den Professoren von einer Lektürekontrolle umgestaltet zu einem Gespräch über unter Umständen nur einen Text oder Textausschnitt aus der Leseliste, in dem die Prüflinge zu zeigen hatten, was sie damit anzufangen wissen. Das Verfahren wurde ihnen in einer Besprechung bei der Anmeldung erläutert.</p>
<p>Nach Staigers Emeritierung 1976 hat die dritte Assistentengeneration ab 1978 die Informationen über Art und Ablauf des Akzeßexamens in den neuen Akzeßbrief übernommen und die Leseliste einer gründlichen Revision unterzogen in der nicht ganz (aber doch) unberechtigten Annahme, es handle sich dabei um den Kanon des Bildungbürgertums früherer Jahrzehnte. Das Konzept dazu stammte von Arthur Zimmermann (Assistent bei Tarot), an der Ausarbeitung beteiligt waren Angelika Kieser (bei Michael Böhler) und Antonie Schreier-Hornung (bei Herzog). Er jedenfalls hat das Ganze sozusagen zur Vernehmlassung an die neugermanistischen Mitglieder der Seminarkonferenz verteilt (das waren neben den damals fünf Professoren [nach Anciennität: Binder, Tarot, von Matt, Herzog], die Privatdozenten und der studentische Germanistenvorstand). Die Seminarkonferenz hat dann wohl 1980 den Akzeßbrief und die Akzeßliste per Abstimmung als offizielle Dokumente des Deutschen Seminars approbiert.<br />
Wie ich Peter von Matt gekannt habe, kann ich nicht glauben, daß er an seinen Kollegen und der Seminarkonferenz vorbei die Akzeßliste, wie Sie schreiben, &#8222;alle paar Jahre aktualisiert&#8220; hat. Unkollegiales Verhalten war nicht seine Sache.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Der literarische Akzess von Sieglinde Geisel		</title>
		<link>https://tell-review.de/der-literarische-akzess/#comment-63590</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sieglinde Geisel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2025 15:51:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://tell-review.de/?p=119668#comment-63590</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tell-review.de/der-literarische-akzess/#comment-63347&quot;&gt;Gabriel Guimarães&lt;/a&gt;.

Ein Scan der gesamten Liste ist im Artikel verlinkt:
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tell-review.de/der-literarische-akzess/#comment-63347">Gabriel Guimarães</a>.</p>
<p>Ein Scan der gesamten Liste ist im Artikel verlinkt:<br />
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