Ergebnisse für: Stilkritik
Stilkritik und Zeitgenossenschaft
Vor zehn Jahren schaltete tell seine ersten Beiträge frei, pünktlich zur Leipziger Messe: ein Medium des Dialogs, das Blogosphäre und Feuilleton verbindet.
tell me what happened
Reden über das, was passiert – auch dafür steht der Name tell. Auf die entsprechenden Ideen kommt die Redaktion gern bei einem Glas Wein.
Analyse und Wagemut
Von Anfang gab es auf tell Übersetzungskritik. Dabei geht es um einen Einblick in die Werkstatt des Übersetzens – und ums Nachdenken über Kriterien.
Die Bloggerspontaneität bewahren
Was bedeutet es, als Blogger bei tell mitzuarbeiten? Ein Gründungsmitglied gibt Auskunft.
Schwimmen lernen
tell ging 2016 mit viel Elan als neues Medium an den Start. Von Anfang an ging es um die Qualität der Beiträge und damit auch ums Redigieren und Redigiertwerden.
„Schleife um Schleife, mit Riesenumwegen…“
Der Ich-Erzähler in Peter Handkes neuem Buch "Das zweite Schwert" will sich rächen – und schweift doch nur ziellos umher. Bewusstseinserweiternde Wahrnehmungspoesie oder leere Virtuosität? Eine Stilkritik.
Sprache und Herrschaft
Victor Klemperer beschreibt in „LTI“ (1947) die ideologische Instrumentalisierung von Sprache durch die Nationalsozialisten - eine aufschlussreiche Lektüre im Hinblick auf die Gegenwart. Die Geschichte des Buchs ist eng mit der Biografie des Autors verbunden.
Ein Meister des Kitschs
Claas Relotius schrieb seine Reportagen, als wären es Romane. Er erzählt aus der Perspektive des allwissenden Erzählers – und er zieht alle Register des Kitschs. Eine Stilkritik.
Roman ohne Eigenschaften
Für seinen Roman "Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt" hat Peter Stamm den Schweizer Buchpreis erhalten. Der Page-99-Test hatte den Befund der stilistischen Harmlosigkeit ergeben, nun überprüfen wir dies anhand der Lektüre des ganzen Romans.

