Kategorie: Rezension

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Schule des Sehens

Die Welt des Grafen ist die Schönheit: Die Ausstellung "Harry Graf Kessler – Flaneur der Moderne" zeigt uns den Ästheten und Tagebuchschreiber Kessler.

/ 30. Mai 2016

Zwischen Abschied und Aufbruch

Meral Kureyshis "Elefanten im Garten" ist kein Roman, sondern ein Requiem. Das Buch erzählt vom Ende der Kindheit im Kosovo, es zelebriert den Abschied vom toten Vater und erkundet die Ankunft in einer fremden Welt.

/ 19. Mai 2016

Vom Herzschlag der Bücher

Seit 2010 gibt es in Neuruppin das Reiseliteratur-Festival „Neben der Spur“, im Rahmen der Fontane-Festspiele. Abseits vom Literaturbetrieb ist hier ein Treffpunkt neugieriger Leser entstanden, mitten in der Provinz und kein bisschen provinziell.

/ 16. Mai 2016

Im Orkus der Existenz

Die Greisin ist dement, der Greis altersschwach, die Liebe noch lebendig. Stefan Schütz schreibt mit Wut und Verzweiflung über unsere schöne neue Seniorenwelt.

/ 11. Mai 2016

Was Zähne erzählen

Valeria Luisellis Roman Die Geschichte meiner Zähne verbindet Experimentierlust mit Leichtigkeit und Ironie.

/ 27. April 2016

Sehnsucht und Abgründe

Die Erzählungen von Martin Lechner kommen wie Wellen: brechend, stürzend, bedrohlich – aber auch langsam rollend, meditativ.

/ 25. April 2016

Zukunft zwischen Rausch und Wirklichkeit

Philip K Dick ist vor allem als Lieferant für Hollywood bekannt. Ob "Blade Runner", "Total Recall" oder "Matrix": die Vorlagen stammen aus seiner Feder. Wie lesen sich seine Texte heute?

/ 14. April 2016

Eine Fundamentalkritik der Bürokratie?

Mit seinem neuen Buch „Bürokratie: Die Utopie der Regeln“ übt David Graeber Bürokratiekritik von links. Am Montagabend war er damit im Berliner Kulturkaufhaus Dussmann zu Gast.

/ 5. April 2016

Kontrollverlust

So kann ein Klavier klingen – wenn Vladimir Sofronitsky Skrjabins Sonate Nr. 5 spielt. Eine Live-Aufnahme aus dem Jahr 1958.

/ 31. März 2016

Die Geschichte Kolumbiens – erzählt von einer Finca

Nach dem Tod der Mutter treffen sich die drei Geschwister in der Finca, die sich seit Generationen im Familienbesitz befindet. Sie schwelgen in Erinnerungen: In ihren Ich-Erzählungen lesen wir die Geschichte Kolumbiens. Eine Rezension von Héctor Abads Roman "La Oculta".

/ 26. März 2016